Das offizielle Minecraft Wiki twittert hier: Wiki-Twitter  –  Chatte im Wiki-Discord  – Noch keinen Server gefunden? Es gibt einen Wiki-Server

Farm-Element (Redstone)

Aus Technik Wiki
(Weitergeleitet von Viehzucht-Element)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Gruppe: Grid Werkbank.png
Grundmodule

Grid Roter Sand blass.png mit Mechaniken
                Hier:
Grid Redstone.png mit Redstone

Grid Befehlsblock blass.png mit Befehlen

Die vorgestellte Technik kann in der Redstone-Welt angesehen werden.

Jede Pflanze und Nutztier liefert bestimmte nützliche Ressourcen, die üblicherweise als Nahrungsmittel, manchmal allerdings auch für Dinge wie Farbstoffe, Rüstungen oder Baumaterialien verwendet werden. Um große Mengen dieser Gegenstände zu erhalten, ist es meistens einfacher, eine voll- bzw. halbautomatische Farm zu bauen, anstatt auf reine Handarbeit zu setzen. Für den Bau der Farmen sollten einige Farm-Elemente bekannt sein:

Block-Farmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ackerbodengewächse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Farm-Element (Redstone) Bild 1.1.png

Bei halbautomatischen Farmen spielt das natürliche Aussehen eines Feldes keine Rolle, sondern die Effizienz. So können eine große Anzahl an Feldern, die abgeerntet werden, auch z.B. in senkrechten Wänden übereinander stehen, wenn der Abtransport der Ernte dadurch einfacher wird. Hierbei kann man bei Ackerpflanzen (Grid Weizen.png Weizen, Grid Karotte.png Karotte, Grid Kartoffel.png Kartoffel, Grid Rote Bete.png Rote Bete) Wasser zum Abernten nutzen, welches über den Ackerboden fließt und dabei die Pflanzen erntet. Bei Grid Kürbis.png Kürbis und Grid Melone.png Melone muss man stattdessen Kolben verwenden. Die Pflanzen droppen dann ihre entsprechenden Nahrungsmittel, welche mit den verschiedensten Praktiken abtransportiert werden können. Jedoch müssen die Pflanzen in den meisten Fällen manuell neu angepflanzt werden. Erst bei vollautomatischen Farmen wird auch das automatisiert. Jedoch mit Einschränkungen, abhängig von der Pflanzenart.

spezifische Gewächse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht alle Farmen können mit Ackerboden erstellt werden, denn es gibt eine Vielzahl an Nahrungspflanzen, die nicht auf Ackerboden gedeihen. Dadurch kann auch die Automatisierung erschwert werden.

Grid Kakaobohnen.png Kakaobohnenn benötigen Tropenholz als Wachstumsstätte. Man kann sie ernten, indem man wie bei Ackerpflanzen automatisch Wasser hinab laufen lässt, welches dabei die Früchte erntet, die dann Kakaobohnen droppen. Oder man kann das Tropenholz selbst verschieben, wodurch die Kakobohnen ebenfalls droppen. Deshalb müssen auch hier die Pflanzen selbst nachgepflanzt werden.

Grid Zuckerrohr.png Zuckerrohr zu ernten ist dagegen viel leichter zu automatisieren. Es wächst auf Erde oder Sand bis zu drei Blöcke hoch. Weil die Pflanze immer wieder nachwächst, kann man ganz einfach Mechanismen einbauen, die die beiden oberen Blöcke des Zuckerrohrs ernten, während die Pflanze von unten wieder hoch wachsen kann. Solche Farmen kann man auch ohne viel Aufwand vollautomatisch betreiben.

Grid Kaktus.png Kaktus für Farmen zu verwenden ist ähnlich leicht zu betreiben wie Zuckerrohrfarmen, da auch die Kakteen ständig weiter wachsen, sobald man die oberen Blöcke entfernt hat. Da aber Kakteen auch schon droppen, wenn an der Seite ein solider Block gesetzt wurde oder permanent vorhanden ist, kann man Kaktusfarmen ohne größeren Aufwand betreiben.

Grid Eichenholz.png Eichenholz in Farmen zu gewinnen stellt eine sehr große Herausforderung dar. Sie sind die komplexesten Farmen unter den Blockfarmanlagen, da sie für jeden Wachstumsschritt die Hilfe von Mechanismen oder die des Spielers benötigen. Zum einen muss ein Setzling angepflanzt werden, der anschließend mit viel Knochenmehl gedüngt werden muss, damit er zum Baum heranwächst. Dann muss ein weiterer Mechanismus den Abtransport der Hölzer einleiten und zum Schluss müssen die Hölzer entweder von dem Spieler oder einem Mechanismus, der Blöcke droppen lässt, abgebaut werden. Zudem gibt es auch noch verschiedene Baumarten, wodurch eine Holzstammfarm nicht unbedingt für alle Arten geeignet ist. Auch der Standort spielt hierbei eine Rolle.

Grid Rosenstrauch.png Rosenstrauch in Farmen sind einer der am leichtesten zu konstruierenden Farmen. So muss nur ein Mechanismus dafür sorgen, dass beispielsweise ein Grasblock mit Knochenmehl gedüngt wird, damit Blumen und Gräser entstehen. Diese können dann mit Hilfe von Wasser oder anderen Möglichkeiten abgeerntet werden. Große Blumen können dagegen mit Knochenmehl direkt gedüngt werden um weitere große Blumen zu erhalten.

Grid Brauner Pilz.png Brauner Pilz für Farmen sind nicht schwer zu konstruieren, das Problem ist hier die Wachstumszeit. Es dauert einige Minuten, bis weitere Pilze in der Nähe von schon zuvor gepflanzten Pilzen wachsen. Auch hier kann dann der Abtransport durch Wasser oder Kolben stattfinden. Für Riesenpilze sind keine großen Hallen notwendig, es reicht aus, den Stängel in einem Schacht wachsen zu lassen und nur einen Raum für den Schirm vorzusehen. Riesenpilze müssen allerdings von Hand abgebaut werden, da beispielsweise Kolben die Blöcke der Riesenpilze nur verschieben aber nicht droppen lassen.

Grid Netherwarze.png Netherwarzen sind ähnlich in der Handhabung wie Ackerpflanzen, da sie nur auf Seelensand gedeihen können und man sie selbst anpflanzen muss. Mann kann hier Wasser zum Abernten nehmen. Dieses spült dann die Ernte zu den Transportkanälen.

Grid Chorusfrucht.png Chorusfrucht im Anbau von Farmen sind in der Handhabung relativ schwer, da sich diese Pflanzen anders ausbreiten als die meisten anderen Pflanzen. So muss zum einen dafür gesorgt werden, dass sie möglichst groß werden und zum anderen, dass sie dennoch möglichst tief unten ihre Chorusblüten auswachsen lassen. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, können die Pflanzen ganz leicht mit Wasser abgeerntet werden. Dann pflanzt man sie auf Endstein erneut ein.

Einflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu enge Anordnung der Pflanzen kann einen negativen Einfluss auf die Wachstumsgeschwindigkeit haben. Die ideale Form und Größe der Felder hängt stark von der Art des Gewächses ab, das angebaut werden soll.

Die meisten Pflanzen benötigen ein bestimmtes Lichtlevel, um zu gedeihen, daher sollte eine Farm gut beleuchtet sein (Ausnahme: Pilze). Natürliches Licht hat den Nachteil der dunklen Nacht. Für ein schnelleres Wachstum empfiehlt sich daher immer die künstliche Beleuchtung. Zudem verhindert die Beleuchtung das Spawnen von Monstern inmitten der Felder. In kalten Regionen verhindert sie zudem die Vereisung der Transportkanäle.

Die Farmen sollten in der Nähe der Spielerbasis (oder dem Ort, an dem sich der Spieler die meiste Zeit aufhält) angelegt werden, damit der Weg zum Feld für den Spieler möglichst kurz ist. Wenn der Platz über der Erde nicht ausreicht, kann auch unterirdisch gebaut werden. Außerdem wachsen Pflanzen nur, wenn sie sich in einem geladenen Chunk (im Umkreis des Spielers) oder in den Spawnchunks befinden.

Viele Pflanzen wachsen nur bzw. schneller, wenn sich in unmittelbarer Nähe Wasser befindet. Für die Bewässerung ist bei den meisten automatischen Farmen allerdings durch Transportkanäle bereits gesorgt.

Kreatur-Farmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Züchtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tiere interessieren sich nicht für Weizen, Karotten, Samen etc. , welches auf dem Boden liegt, es ist also nicht möglich, sie auf diese Weise zu züchten.
  • Hält man den entsprechenden Gegenstand in der Hand, schauen alle züchtbaren Tiere in der Nähe in Richtung des Spielers und laufen ihm hinterher, wodurch Tiere u. a. in ein Gehege gelockt werden können.
  • Das Züchten von Tieren ist sogar effektiver, um an Nahrung wie z. B. Fleisch oder Eier zu gelangen, als Brote aus dem dafür benötigten Weizen zu machen.
  • Es empfiehlt sich, Tiere nur in eingezäunten Bereichen zu züchten, da diese so nicht entkommen können und sie so außerdem automatisch näher aneinander stehen, was die Paarung erleichtert.
  • Man kann "Lebendfallen" bauen, indem man außen am Zaun einer eingezäunten Fläche Blöcke platziert, sodass die Tiere zwar über diese Blöcke in das Gehege gelangen können, der Weg zurück aber durch einen Zaun versperrt ist. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass auch Monster in das Gehege gelangen können.
  • Wenn man lange und verschlungene 2 Blöcke tiefe Gräben baut und in der Nähe bleibt, laufen Tiere (und manchmal leider auch Monster) hinein. Da Jungtiere den erwachsenen Tieren hinterher laufen, fallen sie meistens auch noch mit hinein.

Masttiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Farm-Element (Redstone) Bild 1.2.png

Hühner sind in zweierlei effektive Masttiere, da sie zum einen geschlachtet werden können um rohes Hühnchen zu erhalten und andererseits legen sie in regelmäßigen Zeitabständen Eier, welche dann für bestimmte Nahrungsmittel oder weitere Hühnchen dienen können. Die Trennung von erwachsenen Hühnern und den Küken kann durch die geringe Größe schwer fallen, aber weiter unten werden zu diesen Bereichen weitere Beispiele beschrieben.

Farm-Element (Redstone) Bild 1.3.png

Schweine sind einer der ertragreichsten Masttiere, da sie bei der Schlachtung eine größere Menge Schweinefleisch fallen lassen. Die Trennung von Schweinen und Ferkeln ist aufgrund ihrer Größe nicht ganz einfach, jedoch kann man den Trick nutzen, dass Ferkel durch Eisengitterschächte passen, dagegen ausgewachsene Schweine nicht.

Farm-Element (Redstone) Bild 1.4.png

Schaffarmen dienen in den meisten Fällen erstmal um verschiedenfarbige Wolle zu erhalten. Beim Züchten von Schafen erhält das Jungtier die Mischfarbe aus den beiden Elternfarben, wenn dies möglich ist (z.B. rot + gelb = orange). Wenn es nicht möglich ist, erhält es zufällig eine der beiden Elternfarben. Das gilt auch für geschorene Schafe. Es spielt keine Rolle, welches Elternteil zuerst oder zuletzt gefüttert wurde. Aber auch als Masttier können Schafe genutzt werden. Das rohe Hammelfleisch kann gebraten werden um dann genug Hungerpunkte zu füllen.

Farm-Element (Redstone) Bild 1.5.png

Kuhfarmen sind äußerst ertragreich und werden nur noch von den Mooshroomfarmen übertroffen. Sie lassen Leder und rohes Rindfleisch bei der Schlachtung fallen. Das Trennen der Kälber von den Rindern ist relativ leicht, da die Kälber durch ein-Block hohe Öffnungen passen, aber nicht die ausgewachsenen Kühe.

Farm-Element (Redstone) Bild 1.6.png

Mooshroomfarmen sind die ertragreichsten Farmen unter den meisten Kreaturfarmanlagen. Zum einen kann man Mooshrooms direkt schlachten oder zuvor noch sie von dem Pilzüberzug befreien um dann Pilze zu gewinnen und Kühe schlachten um das Fleisch zu erhalten. Aber wenn das nicht reicht, kann man vorab auch noch Pilzsuppe melken. Wie bei der Kuh, kann man auch die Mooshroomkälber ganz leicht von den Elterntieren trennen.

Farm-Element (Redstone) Bild 1.7.png

Kaninchenfarmen sind zwar nicht so ertragreich, können aber unter anderem ein guter Nachschub für Hasenpfoten sein, die man fürs brauen benötigt. Bei der Züchtung erhält das Jungtier zufällig eine der beiden Elternfellzeichnungen. Die Reihenfolge der Fütterung spielt dabei keine Rolle. Auch hier ist die Trennung etwas knifflig, ähnlich wie beim Huhn. Allerdings kann mit einem Zaun eine so kleine Öffnung gebaut werden, welche nur die Kaninchenjungen durchlässt.

Begleittiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hunde werden gezüchtet um einen starken Begleiter an seiner Seite zu haben. Sie benötigen Fleisch für die Fortpflanzung.

Katzen können als Schutz vor Creepern eingesetzt werden. Zur Paarung benötigen sie Fische.

Pferde werden gezüchtet um mit ihnen zu reiten. Ihr Fell ist eine Mischung aus Fellfarbe und Flecken. Das Fohlen erhält zufällig eine der beiden Fellfarben und zufällig eine der beiden Flecken. Durch den Zufall sind alle Kombinationen der Elternteile möglich. Mit einer 11-prozentigen Wahrscheinlichkeit (1 von 9 Fällen) erhält das Fohlen jedoch zufällig eine beliebige Fellfarbe und Flecken. Das kann zufällig auch die der Eltern sein.

Trennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anstatt Hühner zu züchten, kann man auch ihre Eier sammeln und diese in ein Gehege werfen.
    • Mit einer Wahrscheinlichkeit von 18 entsteht so ein Küken, das sich später zu einem Huhn weiterentwickelt.
    • Teilt man ein Gehege durch eine Wand in zwei Hälften, setzt eine Stufe in diese Wand hinein und hält dann einen Gegenstand zum Locken in der Hand, trennt man die Jungtiere von den Eltern, da die Jungtiere durch das tieferliegende Teilgehege nicht mehr zurück können.
  • Ferkel, Lämmer, Kälber, Mooshroomkälber können durch fließendes Wasser von den Elterntieren getrennt werden. Bei Kälbern und Mooshroomkälbern können auch Kolben verwendet werden.
  • Ferkel können auch durch einen kleinen Mechanismus, der mit vier Eisengittern ein kleines Loch bildet, von den Eltern getrennt werden.
  • Kaninchenjunge sind so klein, dass sie durch meisten Arten nicht getrennt werden können, jedoch gibt es die Möglichkeit mit einem Zaun vier sehr kleine Schlupflöcher zu bilden in die nur Kaninchenjunge fallen können.

Transport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ernte und Fleischstücke sollte günstigerweise an einem zentralen Ort gesammelt werden. Um dies zu erreichen, gibt es grundsätzlich mehrere Möglichkeiten. Im folgenden soll auf zwei relativ einfache Varianten eingegangen werden.

Trichterloren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An allen Stellen, an denen nach der Ernte die Drops landen können, werden Schienen verlegt. Die Schienen müssen nicht zwingend einen geschlossenen Kreis ergeben, auch lineare Strecken sind möglich. Auf diesen Schienen wird eine Trichterlore platziert, die die Strecke nach jeder Ernte je nach Bedarf einmal oder mehrmals abfährt und die Drops aufsammelt. Diese Lore sollte an einem zentralen Sammelpunkt angehalten werden, mit der Möglichkeit, sie von dort wieder zu starten.

Transportkanäle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportkanäle werden angelegt, um Gegenstände mithilfe von fließendem Wasser an einen Sammelpunkt zu transportiert. Hierbei lassen sich zwei Varianten unterscheiden:

  • Abgestufte Transportkanäle: Bei dieser Variante gibt es lediglich eine Wasserquelle. Von der Quelle aus fließt das Wasser genau acht Blöcke weit, weshalb nach sieben Blöcken eine Abstufung nach unten gegraben wird, sodass das Wasser von diesem Punkt erneut acht Blöcke weit fließen kann. Dies wird solange wiederholt, bis das Ziel erreicht ist. Sollte das Wasser am Ende zu weit fließen, kann es mit einem Schild oder einer Leiter aufgehalten werden, sodass die Drops auf dem Block landen, der durch einen dieser Blöcke freigehalten wird.
  • Ebene Transportkanäle: Hierbei werden mehrere Wasserquellen benötigt, wobei durch Schilder oder Leitern sichergestellt wird, dass sie lediglich in die gewünschte Richtung fließen. An der Stelle, an der sich das Schild bzw. die Leiter befindet, bleibt der Drop allerdings bei einem normalen Untergrund liegen und wird nicht weiter transportiert. Aus diesem Grund wird mindestens an diesen Stellen, idealerweise aber auf voller Strecke, Eis oder Packeis als Untergrund gewählt, da die Drops hier von alleine weiterrutschen, bis sie im nächsten Abschnitt mit Wasser als Transportmittel angekommen sind. Wird auch unter dem Wasser Eis bzw. Packeis verlegt, beschleunigt sich auch der Transport auf diesen Abschnitten.

Wann welche Variante angewendet wird, hängt von der Bauart der entsprechenden Farm ab. Wenn der Transportkanal auch gleichzeitig der Bewässerung dient, ist ein abgestufter Kanal meistens nicht möglich. Für weitere Informationen über Drop-Förderbänder siehe Drop-Förderband.

Farm-Element (Redstone) Schema 1.1.png

Aufsammeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufsammelpunkt ist stets am Ende der Transportwege, wobei das Aufsammeln der Ernte entweder per Hand, oder automatisch erfolgen kann. Für Letzteres wird am Aufsammelpunkt ein Trichter, möglichst in Verbindung mit einer Truhe, installiert. Dieser Trichter wird alle Drops, die bei ihm ankommen, sammeln und ggf. in die Truhe weiterleiten. Bei manchen Farmen oder wenn Drops mehrerer Farmen über den gleichen Transportweg abfließen, bietet es sich außerdem an, die Gegenstände automatisch sortieren zu lassen. Nähere Informationen hierzu sind unter Sortiermaschine zu finden. Trichterloren werden üblicherweise ebenfalls durch einen Trichter unter den Schienen in eine mit dem Trichter verbundene Truhe entleert. Hierfür sollte die Lore für einige Zeit still stehen.


Disambig color.svg