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Schwebebahn (Befehle)

Aus Technik Wiki
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Schienenverkehrsanlagen

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Die vorgestellte Technik kann in der Schienen-Welt angesehen werden.

Grid Wiederhol-Befehlsblock.png mehr Befehle
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Überarbeitete oder neue Varianten dieser Technik existieren bereits in der aktuellen Schienen-Welt.
Hier fehlt noch die Dokumentation dieser Varianten, diese müssen noch nachgetragen werden.

Die Wuppertaler Schwebebahn ist ein am 1. März 1901 eröffnetes öffentliches Personennahverkehrssystem in Wuppertal. Die Hochbahn gilt als Wahrzeichen der Stadt und steht seit dem 26. Mai 1997 unter Denkmalschutz. Betreibergesellschaft sind die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) beziehungsweise deren Tochtergesellschaft WSW mobil. Der offizielle Name lautet "Einschienige Hängebahn System Eugen Langen", Langen selbst kreierte die Wortschöpfung "Schwebebahn". Vor Gründung der Stadt Wuppertal 1929 war die Bezeichnung "Schwebebahn Barmen–Elberfeld–Vohwinkel" geläufig. (Siehe Wikipedia)

Die Idee, die Wuppertaler Schwebebahn in Minecraft zu realisieren, ist so kurios wie die Schwebebahn selbst, welche vor mehr als 100 Jahren in Wuppertal (Deutschland) gebaut wurde. Der Gedanke ist hierbei ganz einfach, wenn man eine komplette Eisenbahn in Minecraft realisieren kann, warum dann nicht einfach so eine wundervolle Schwebebahn? Die Realisierung ist jedoch mit Tücken verbunden und man kann nicht die Eisenbahn 1:1 auf die Schwebebahn übertragen. Denn anders als die Eisenbahn hängt die Schwebebahn an einer Schiene, welche dauerhaft Bestandteil des Zuges ist. Somit kommt man mit dem Befehl /clone ohne Zusatz-Eintragungen nicht aus. Es muss dafür gesorgt werden, dass der Zug bei seinem Verschieben, nicht die Schiene entfernt, was technisch kein Problem für den Zug darstellen würde, aber optisch ein Desaster wäre. Deshalb muss mit den Zusatz-Angaben replace force gearbeitet werden. Das hat die Funktion, dass der hinterste Teil der Schwebebahn erhalten bleibt, somit bleibt auch die Schiene unbeschadet.

Um die Schwebebahn zum Fahren zu bringen, gibt es, wie auch schon bei der Eisenbahn, verschiedene Vorgehensweisen. Hierbei wird auf die Befehlsblock-Kette und auf die Befehlsblock-Oberleitung zugegriffen. So werden Befehlsblöcke, die exakt den gleichen Befehl innehaben, in einer Kette aufgereiht. Wenn sie aktiviert werden, verschieben sie die Schwebebahn Block für Block. Das hat nur den Nachteil, dass dadurch ein großer Schaltkreis erbaut werden muss, welcher auch nicht versteckt werden kann. Ganz anders sieht es bei der Befehlsblock-Oberleitung aus. Diese verschwindet hinter dem Gleis fast spurlos und kann nur von Kennern direkt entdeckt werden. Diese Art der Fortbewegung bietet viele Freiheiten, ist aber auch schwieriger zu bändigen. So muss dafür gesorgt werden, dass die Schwebebahn sich selbst an den entsprechenden Bereichen, also den Haltestellen anhält.

Die Fahrgäste können entweder per Befehl /scoreboard teams in ein Team gesetzt werden und so mit der Schwebebahn fahren, oder es befindet sich ein Block in der Ecke des Zuges, wodurch ein Raster per Ziel-Auswahl möglich ist, welche nur Fahrgäste innerhalb des Zuges erfasst. Es hat sich auch gezeigt, dass sowohl die Größe des Zuges als auch die Größe des Konstruktes, das die Gleisstrecke der Schwebebahn darstellt, direkte Auswirkungen auf die Geschwindigkeit des Zuges haben. Deshalb sollte die Schwebebahn so klein wie möglich gehalten werden.

Im Gegensatz zur Eisenbahn ist es der Schwebebahn möglich, um die Kurve zu fahren, zumindest bei der Befehlsblock-Kette. Dieser sonderbare Schaltkreis verlangt höchstes Know-How und kann nicht von jedermann erstellt werden. Dazu wurden Rüstungsständer genutzt, die mit relativen Koordinaten arbeiten. Die Schwebebahn fährt dann auf die andere Seite, sodass sie wieder zurück fahren kann.

Befehlsblock-Kette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwebebahn (Befehle) Bild 1.1.png Schwebebahn (Befehle) Bild 1.2.png Schwebebahn (Befehle) Bild 1.3.png Schwebebahn (Befehle) Bild 1.4.png Schwebebahn (Befehle) Bild 1.5.png Schwebebahn (Befehle) Bild 1.6.png

Um mit der Wuppertaler Schwebebahn zu fahren, muss man sich auf der Anfangsstation befinden. Nur dort können neue Züge erstellt werden. Man findet fünf Knöpfe mit Beschriftungen vor. Zuallererst sollte man den Knopf mit der Beschriftung Mit dem Zug mitfahren klicken. Dadurch wird der BefehlBefehl 1.1 ausgelöst, der das Team für die Schwebebahn erstellt. Der BefehlBefehl 1.2 holt alle Spieler, die sich auf der Station befinden, in das Team hinein. Zuletzt wird der BefehlBefehl 1.3 ausgelöst, der den Spielern mitteilt, dass sie nun mit der Schwebebahn fahren können. Nun kann man den Knopf mit der Beschriftung Zug erstellen betätigen. Dann wird der BefehlBefehl 1.4 ausgelöst, der einen Redstone-Block setzt. Dadurch werden die BefehleBefehl 1.5Befehl 1.6 aktiviert. Der Redstone-Block bleibt aber an seiner Postion, sodass beim erneuten Drücken nichts mehr passiert. Die Schwebebahn wurde jetzt erstellt. Nun kann man zwischen Dauerbetrieb und Einmalbetrieb wählen. Das entscheidet, ob die Schwebebahn bei einer Umrundung erneut losfahren soll oder nicht.

Jetzt gibt es noch zwei Knöpfe, die eigentlich dasselbe auslösen: Zug starten und Zug sofort starten (Achtung!). Wenn man mit der Schwebebahn experimentieren möchte, kann man auf den zweiten Knopf drücken, der die Schwebebahn augenblicklich losfahren lässt. Dann hat man keine Chance einzusteigen. Das soll nur dafür sorgen, dass man beim Experimentieren nicht zu lange warten muss, da man ja häufiger eine Schwebebahn rufen will, um bestimmte Situationen zu sehen. Wenn man ein normaler Fahrgast ist, sollte man einfach auf Zug starten klicken. Dann wird eine Speicherzelle aktiviert, die den Taktgeber entsperrt. Der BefehlBefehl 1.7 wird dabei ausgelöst. Wenn der Taktgeber fertig ist und seinen Takt abgibt, werden die BefehleBefehl 1.8Befehl 1.9 ausgelöst. Zum einen werden die Türen geschlossen und zum anderen werden alle Spieler, die nicht mit der Schwebebahn fahren, aus dem Team entfernt.

Wenn dann das Takt-Signal die Befehlsblock-Kette erreicht, fährt die Schwebebahn los. Damit die Schiene der Schwebebahn nicht zerstört wird, gibt es den BefehlBefehl 1.10. Das letzte Stück nach der Schwebebahn wird immer mit kopiert, aber gleichzeitig auch liegen gelassen, damit es kein Loch erzeugt. Der BefehlBefehl 1.11 befördert den Fahrgast nun um die gleiche Blockanzahl weiter, wie die Schwebebahn selbst fährt. Die Befehlsblock-Kette befindet sich über der Schiene und stört ein wenig die typische Art der Schwebebahn, allerdings könnte man die Schwebebahn mit Befehlsblock-Ketten nur schwer auf andere Weise realisieren, sodass sie immer noch schnell ist.

An der ersten Haltestelle angelangt, wird zuerst der BefehlBefehl 1.12 ausgeführt, um den Fahrgast zu informieren, dass nun die Station angefahren wurde und der Zug hält. Unter anderem wird auch der BefehlBefehl 1.13 ausgelöst, der alle Spieler, die an der Haltestelle gewartet haben, mit in das Team aufnimmt, damit sie mit der Schwebebahn fahren können, wenn sie einsteigen. Steht der Zug, wird der BefehlBefehl 1.14 ausgeführt, der dafür sorgt, dass alle Türen (Glasscheiben) durch Luft ersetzt werden. Nun können die Fahrgäste aus- oder einsteigen. Die Speicherzelle entsperrt den Taktgeber und dieser läuft vor sich hin. Steht er kurz vor der Auslösung eines Taktes, wird noch der BefehlBefehl 1.15 ausgelöst, um die Fahrgäste aufmerksam zu machen, dass sie jetzt spätestens einsteigen sollten. Nun wird der Takt abgegeben und der BefehlBefehl 1.16 schließt alle Türen und der BefehlBefehl 1.17 entfernt alle Spieler, die noch an der Haltestelle stehen, wieder aus dem Team. Nun wird ein Redstone-Block oben an die Befehlsblock-Kette gesetzt, wodurch der Zug wieder weiterfährt.

Der gleiche Vorgang würde nun auch bei der Wendehaltestelle ablaufen, mit dem Unterschied, dass die Befehlsblock-Kette an einem Taktgeber endet. Sobald das Ende der Kette erreicht wurde, wird ein Redstone-Block gesetzt, der wieder eine Speicherzelle aktiviert, die einen Taktgeber entsperrt. Diesmal läuft es aber anders ab: Jetzt werden zwei Rüstungsständer erschaffen, die an einer Schwebebahn, die nicht an der Schiene hängt, entlang befördert werden. Der BefehlBefehl 1.18 erstellt einen dieser Rüstungsständer und der BefehlBefehl 1.19 erstellt das Team. Der BefehlBefehl 1.20 nimmt jetzt die relativen Koordinaten des Rüstungständers, welcher immer um einen Block nach vorne geschoben wird, und kopiert dessen relativen Bereich genau dort hin, wo die Schwebebahn dreht. Das gleiche geschieht auch mit dem zweiten Rüstungsständer. Damit beide Rüstungsständer unterschieden werden können, wurden sie beide in separate Teams gesetzt. Der Fahrgast selbst kann auch mit der sich wendenden Schwebebahn fahren, denn die Befehle wurden so eingestellt, sodass der Spieler um die Kurve teleportiert wird. Weil es aber besser ist, für die andere Richtung ein zweites Team zu verwenden, da man sonst bei mehreren Zügen fälschlicherweise in beide Richtungen teleportiert werden würde, wird der BefehlBefehl 1.21 ausgeführt, der alle Fahrgäste in der Wendeschleife in ein neues Team setzt. Wenn die Schwebebahn die Wende vollständig umfahren hat, wird die Befehlsblock-Kette wieder aktiviert und der Zug fährt ganz normal in die Station ein.

Nun fährt die Schwebebahn bis zum Endhalt. Dort wird, sie je nach Einstellung, entweder einfach halten und nichts weiter machen, oder der Spieler hat auf Dauerbetrieb gestellt. Dann wird auf der anderen Seite erneut eine Schwebebahn erstellt und der Fahrgast kann einsteigen. Hier wird sie nicht drehen. Sie bleibt auch an der Stelle stehen, wenn eine neue Schwebebahn in sie hineinfährt. Es sieht zwar aus, wie eine Kollision von zwei Zügen, aber technisch gesehen wird einfach der alte Zug durch den neuen ersetzt. Bei dieser Schwebebahnstrecke wurden die Pfeiler gerade gehalten, da das Vorbild in der Realität auch über solche Pfeiler verfügt.


Befehlsblöcke mit Befehlen:
scoreboard teams add Fahrgast1
scoreboard teams join Fahrgast1 @a[x=516,y=36,z=-112,dx=48,dy=6,dz=19]
tellraw @e[x=516,y=36,z=-112,dx=48,dy=6,dz=19,team=Fahrgast1] {"text":"Die Wuppertaler Schwebebahn nimmt dich nun bei der Reise mit, wenn du einsteigst.","color":"green"}


setblock 524 27 -102 redstone_block


clone 516 27 -99 560 34 -95 516 36 -112 masked normal
tellraw @e[team=Fahrgast1,r=30] {"text":"Die Wuppertaler Schwebebahn wurde erfolgreich gesetzt.","color":"green"}


tellraw @e[team=Fahrgast1,r=30] {"text":"Die Wuppertaler Schwebebahn wird in Kürze startbereit sein.","color":"yellow"}


fill 522 37 -108 554 38 -108 glass_pane 0 replace air
scoreboard teams leave @a[x=514,y=36,z=-107,dx=48,dy=6,dz=12]


clone ~22 ~-5 ~2 ~-23 ~-12 ~-2 ~-22 ~-12 ~-2 replace force
tp @e[r=25,team=Fahrgast1] ~1 ~ ~


tellraw @e[team=Fahrgast1,r=30] {"text":"Die Wuppertaler Schwebebahn hat die Zwischenstation pünktlich erreicht.","color":"yellow"}


fill 644 37 -108 676 38 -108 air 0 replace glass_pane
scoreboard teams join Fahrgast1 @a[x=636,y=36,z=-107,dx=48,dy=6,dz=12]


tellraw @e[team=Fahrgast1,r=30] {"text":"Achtung, die Wuppertaler Schwebebahn fährt gleich los!","bold":true,"color":"red"}


fill 644 37 -108 676 38 -108 glass_pane 0 replace air
scoreboard teams leave @a[x=636,y=36,z=-107,dx=48,dy=6,dz=12]


scoreboard teams add WS2
summon armor_stand ~1 ~1 ~1 {NoGravity:1,Team:WS2}


execute @e[type=armor_stand,team=WS1] ~ ~ ~ /clone ~ ~ ~ ~5 ~7 ~4 862 36 -117


scoreboard teams join Fahrgast1A @e[864,38,-120,r=2]

Befehlsblock-Oberleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwebebahn (Befehle) Bild 2.1.png Schwebebahn (Befehle) Bild 2.2.png Schwebebahn (Befehle) Bild 2.3.png Schwebebahn (Befehle) Bild 2.4.png Schwebebahn (Befehle) Bild 2.5.png Schwebebahn (Befehle) Bild 2.6.png

Damit die Wuppertaler Schwebebahn fahren kann, werden hier nur sechs Befehlsblöcke benötigt, die auf dem Zug installiert sind. Diese werden bei der Fahrt permanent aktiviert, durch in diesem Fall Tageslichtsensoren. Wenn man mit dem Zug fahren möchte, muss man sich an einem der beiden Starthaltepunkte befinden. Hier findet man drei Knöpfe mit Beschriftungen. Zum einen kann man den Knopf zum Erstellen der Schwebebahn betätigen. Der BefehlBefehl 2.1 setzt dann einen Redstone-Block an zwei Befehlsblöcke, die dadurch aktiviert werden. Der BefehlBefehl 2.2 teilt dann mit, dass der Zug erstellt wurde und der BefehlBefehl 2.3 erstellt den Zug. Mit Hilfe eines Originals wird der Zug genau an die Schiene gehängt. Dabei wird diese nicht durch Luft ersetzt. Nun kann man auf Zug starten klicken, denn der zweite Knopf mit Zug sofort starten (Achtung!) ist nur für Testzwecke mit der Schwebebahn gedacht, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Wird also der Knopf zum Starten betätigt, werden die BefehleBefehl 2.4Befehl 2.5 aktiviert. Dadurch wird die Speicherzelle gesetzt und der Taktgeber gestartet. Kurz vor dem Erreichen des Taktes wird der BefehlBefehl 2.6 ausgeführt, um die Fahrgäste zu informieren, dass diese jetzt spätestens einsteigen sollten. Wird der Takt ausgegeben, so wird der BefehlBefehl 2.7 ausgeführt, der die Türen schließen lässt.

Als nächstes wird der Takt durch einen Befehlsblock geleitet, der einen Tageslichtsensor oben an der Schiene der Schwebebahn setzt. Dieser Tageslichtsensor löst einen von zwei Befehlsblöcken aus, die einen Redstone-Block in der Mitte zum wichtigsten Befehlsblock schicken. Der BefehlBefehl 2.8 vorne, wie auch der BefehlBefehl 2.9 sorgen für die permanente Signalübertragung. Wenn also der Tageslichtsensor gesetzt wurde, wird der vordere Befehlsblock mit diesem Befehl aktiviert und setzt den Redstone-Block zwischen zwei in der Mitte befindlichen Befehlsblöcken. Der eine enthält den BefehlBefehl 2.10, um den Redstone-Block direkt wieder zu löschen (es muss nur ein kurzer Impuls sein), und der andere Befehlsblock enthält den BefehlBefehl 2.11 für die eigentliche Fahrt des Zuges. Weil sich der Zug permanent um einen Block verschiebt, wird ständig einer der beiden Befehlsblöcke (mit dem Redstone-Block-Befehl) durch einen Tageslichtsensor (welche sich in Reihe befinden) aktiviert. Dadurch bekommt der Befehlsblock mit dem Verschiebe-Befehl einen Impuls und lässt den Zug immer weiter fahren. Wenn die Reihe der Tageslichtsensoren nicht enden würde, würde dieser Zug niemals halten.

Der Befehlsblock, der den Zug verschiebt, wird nicht direkt von den Tageslichtsensoren aktiviert, weil man sonst mindestens zwei Befehlsblöcke bräuchte, die den Zug verschieben, da ein Befehlsblock der gerade aktiviert wurde, nicht sofort nach der Verschiebung erneut aktiviert werden kann. Dadurch müsste man mindestens zwei Oberleitungen legen, bei denen immer abwechselnd einer der beiden Befehlsblöcke aktiviert werden würde. Es hat aber auch den Grund, dass bei so einer Anordnung die Leistung leiden würde, wodurch die Schwebebahn langsamer werden würde, als sie eigentlich ist. Wenn man aber beide Verschiebe-Befehlsblöcke auf einer Linie setzen würde, sodass beide die gleiche Oberleitung nutzen würden, würde Minecraft verrückt spielen und der Zug würde, obwohl beispielsweise die Oberleitung zu Ende wäre, trotzdem weiter fahren. Deshalb wurde dieses Problem auf die weiter oben beschriebene Art gelöst. Damit auch die Fahrgäste bewegt werden, sind neben den Redstone-Befehlsblöcken zwei Befehlsblöcke angebracht, welche den Spieler mit dem BefehlBefehl 2.12 um die gleiche Anzahl an Blöcken fortbewegen, wie der Zug selbst zurücklegt. Zusätzlich besitzt der Zug selbst auch einen Tageslichtsensor. Dieser lässt den Zug erkennen, wann er eine Haltestelle anfährt. Denn berührt dieser Tageslichtsensoren einen extra an einer Haltestelle befindlichen Befehlsblock, so löst dieser aus und die Haltestelle weiß, dass ein Zug eingefahren ist.

Wird also der Befehlsblock von dem Tageslichtsensor berührt, wird ein Redstone-Block unten bei der Speicherzelle gesetzt, der diese setzt und einen Taktgeber entsperrt. Der BefehlBefehl 2.13 wird ausgelöst und der Zug hält. Anschließend werden die Türen geöffnet mit dem BefehlBefehl 2.14. Diese Schwebebahn kommt komplett ohne Teams aus, da der tp-Befehl einen Kasten genau um die Schwebebahn zieht und die Spieler nur genau dort teleportiert.

Befindet sich der Taktgeber kurz vor dem Taktsignal, wird wieder ein BefehlBefehl 2.15 ausgeführt, um die Fahrgäste aufmerksam zu machen, das sie einsteigen sollen. Dann kommt der Takt und der BefehlBefehl 2.16 wird ausgeführt, damit die Türen sich wieder schließen. Nun wird ein Tageslichtsensor durch den BefehlBefehl 2.17 gesetzt. Dadurch beginnt der Zug wieder zu fahren. Der Tageslichtsensor, der gesetzt wurde, wird durch die Schwebebahn auch wieder entfernt, nachdem sie durchgefahren ist. Der Tageslichtsensor der Schwebebahn berührt bei der Durchfahrt den Befehlsblock mit dem BefehlBefehl 2.18. Neue Schwebebahnen werden dann dort auch wieder halten können.

An der Endstation angelangt, passiert der gleiche Vorgang wie bei einer normalen Haltestelle, nur das dort die Schwebebahn stehen bleibt und nicht weiter fährt. Die Türen werden aber nach einer Weile verschlossen. Diese Schwebebahn kann nicht um die Kurve fahren, da es hier noch sehr viel aufwändiger wäre, als bei der Befehlsblock-Ketten-Variante. Der Vorteil dieser Anlage ist, dass sie relativ wenig Befehlsblöcke braucht, um sich fortzubewegen und auch der Bauaufwand geringer ist. Allerdings kann man mit dieser Technik nur eine gleichbleibende Geschwindigkeit erreichen und nicht verschiedene. Um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen, muss hier auch der Kopierbereich vergrößert werden, damit die Schiene erhalten bleibt. Bei diesem Nachbau der Wuppertaler Schwebebahn wurden die Pfeiler schräg gehalten, so wie sie in der Realität bei dem Fluss Wupper zu finden sind.


Befehlsblöcke mit Befehlen:
setblock 523 27 -50 redstone_block


clone 516 27 -47 560 34 -43 516 36 -58 masked normal
tellraw @e[r=30] {"text":"Die Wuppertaler Schwebebahn wurde erfolgreich gesetzt.","color":"green"}


setblock 539 29 -50 redstone_block
tellraw @e[r=30] {"text":"Die Wuppertaler Schwebebahn wird in Kürze startbereit sein.","color":"yellow"}


tellraw @e[r=30] {"text":"Achtung, die Wuppertaler Schwebebahn fährt gleich los!","bold":true,"color":"red"}


fill 522 37 -54 554 38 -54 glass_pane 0 replace air


setblock ~-20 ~-1 ~ redstone_block
setblock ~21 ~-1 ~ redstone_block
tp @a[,,,dx=40,dy=-6,dz=4] ~1 ~ ~
setblock ~-1 ~ ~ air
clone ~-22 ~-6 ~ ~23 ~1 ~4 ~-21 ~-6 ~ replace force


tellraw @e[r=30] {"text":"Die Wuppertaler Schwebebahn hat die Zwischenstation pünktlich erreicht.","color":"yellow"}


fill 644 37 -54 676 38 -54 air 0 replace glass_pane


tellraw @e[r=30] {"text":"Achtung, die Wuppertaler Schwebebahn fährt gleich los!","bold":true,"color":"red"}


fill 644 37 -54 676 38 -54 glass_pane 0 replace air
setblock 680 43 -59 daylight_detector


setblock 680 43 -59 air