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Kategoriegleis (Redstone)

Aus Technik Wiki
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Schienenverkehrsanlagen

Grid Roter Sand blass.png mit Mechaniken
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Grid Redstone.png mit Redstone

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Die vorgestellte Technik kann in der Schienen-Welt angesehen werden.

In der Realität, werden Bahnhöfen nach der Bahnhofskategorie her angefahren, das heißt, Nahverkehrsmittel fahren jeden Bahnhof an, welcher zwischen Start- und Endbahnhof liegt. Regionalverkehrsmittel fahren nur größere Bahnhöfe an, die einen höheren Rang haben an. Fernverkehrsmittel fahren nur große oder Hauptbahnhöfe an, welche auch von der Distanz sehr weit von einander liegen, dazwischen liegende Bahnhöfe werden nicht angefahren. Wenn man nun eine erweiterte Gleisauswahl so umbaut, sodass diese drei Arten von Ziel-Verkehr zulässt, das heißt, wenn es drei verschiedene Zielbahnhofsränge gibt, mit entsprechenden Rang, so kann man Nah- und Fernverkehr mit dem Kategoriegleis realisieren. Wenn man nun noch eine Tauschmaschine dazuschaltet, damit man entsprechend bezahlen muss für einen bestimmten Rang, erhält man einen Art Ticketschalter. Demnach gibt es dann drei verschiedene Gegenstände in Güterloren welche jeweils nur bestimmte Bahnhöfe anfahren. So bezahlt man zum Beispiel für ein Nahverkehrsmittel weniger als für ein Fernverkehrsmittel. Dafür fährt man dann aber auch nicht sehr weit und man muss beim nächsten Bahnhof erneut bezahlen um einen weiteren Bahnhof zu erreichen. Diese Art der Anfahrt von Ziel-Bahnhöfen kommt ohne Durchfahrtsgleise aus. Das macht sie besonders auf Mehrspieler-Servern attraktiv, da man im Prinzip immer nur genau einen Bahnhofstyp benötigt und nicht viele verschiedene. Das gilt aber nur für eine Gleisstrecke, wenn mehrere Gleisstrecken zusammenführen, wie es zum Beispiel bei einen Kreuzbahnhof der Fall ist, braucht man doch verschiedene Bahnhofstypen.

Inhaltsverzeichnis

Variante 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Dieses Kategoriegleis ist eine Kombination aus einer Tauschmaschine, zwei Bahnhofsspeicher, einer Schleuse und einer erweiterten Gleisauswahl. Ganz vorne bei den Truhen, kann man je nach Preis einen der drei Ränge kaufen. Dann wird die Güterlore mit dem entsprechenden Gegenstand befüllt und der Spieler kann nun einen bestimmten Bahnhof mit Rang anfahren. Zuerst muss der Fahrgast den Rang des Bahnhofs wählen und dann den entsprechenden Preis bezahlen. Die Verkaufsmaschine achtet darauf das der bezahlte Betrag mit dem Preis stimmt, wenn er stimmt schaltet diese durch und die Gleisauswahl wird aktiviert. Diese wählt nun den Trichter aus, welcher dem Rang entspricht. Nun wird die Güterlore befüllt und steht startklar bereit. Der Spieler kann an einer Redstone-Lampe erkennen ob die Schleuse nun freigeschaltet ist. Wenn nämlich der Betrag bezahlt wurde wird auch die Schleuse aktiviert und der Fahrgast kann nun durch die Schleuse zum Startgleis gelangen. Wenn der Fahrgast nun einsteigt und auf den Knopf drückt, wird die Güterlore mit dem entsprechenden Gegenstand dem Spieler voraus geschickt und beide fahren dann die Gleisstrecke entlang. Je nach dem welcher Rang der Fahrgast ausgewählt hat umso weiter kann er fahren, so wird er direkt beim nächsten Bahnhof halten, wenn er den günstigsten Fahrpreis bezahlt hat. Falls er den etwas teuren Preis bezahlt hat, fährt er länger bis er einen Bahnhof mit diesen Rang antrifft. Beim teuersten Preis fährt der Fahrgast bei den meisten Bahnhöfen durch, da diese einen niedrigeren Rang haben. Erst bei den Ranghöchsten Bahnhöfen wird dieser Fahrgast halten. Dieses Rangsystem wird durch entsprechende Zollstellen realisiert. Diese testen, ob der Gegenstand in der Güterlore dem Gegenstand in der Zollstelle übereinstimmt, stimmt er überein wird die weiche umgestellt und der Fahrgast wird mit dort hin geleitet. Dabei wird dann der Fahrgast mit Hilfe einer Speicherzelle von der Güterlore getrennt und der Fahrgast gelangt zur Schleuse und die Güterlore zum Lorenspeicher. Diese Gleisanlage ist nicht für die Durchfahrt von Durchfahrtsgleisen oder Rangierbahnhöfen geeignet. Die Güterlore befindet sich viel zu nahe beim Fahrgast, weshalb die beiden Loren in einem Durchfahrtsgleis weit auseinander gelenkt werden. Beim Rangierbahnhof könnte zusätzlich die Güterlore in den Güterbahnhof gelangen und so würde der einzigartige Gegenstand sonst wo hin geleitet werden. In der Variante 2 wird gezeigt wie man die Verkehrsanlage auch mit Rangierbahnhöfen betreiben kann.

Variante 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Dieses Kategoriegleis kommt auch mit Rangierbahnhöfen zurecht. Der Spieler muss hierbei vor der Güterlore fahren. Dabei muss die Güterlore einen großen Abstand besitzen. Wenn man nun in diese Verkehrsanlage hinein geht und entsprechend bezahlt hat, geht man durch die Schleuse. An dem Startgleis steht dann eine Lore für den Spieler bereit in die er einsteigt und dann den Knopf betätigt. Dabei löst der Knopf keine weiteren Schaltkreise nur die Antriebsschiene. Nun fährt die Fahrgastlore samt Fahrgast los. An der Weiche, an welcher die Güterlore wartet befindet sich ein Sortiergleis, in diesen Fall erkennt sie wenn ein Spieler nun in Fahrt ist. Nach einigen Redstone-Ticks wird dann die Antriebsschiene der Güterlore aktiviert, welche dann hinter der Fahrgastlore fährt. Da sich die Verkehrssituation drastisch geändert hat im Vergleich mit der Variante 1, muss nun ein Sortiergleis (Zollstelle für die Entnahme der Güterlorengegenstände) erkennen wo hin der Spieler fahren kann und soll. Wenn der Spieler mit Güterlore nun zu einen weiteren Bahnhof fährt, welcher seiner Rangesbezahlung entspricht, so fährt die Fahrgastlore voraus und ist bereits wenige Meter vor der Weiche, welche anschließend gestellt wird nachdem die Güterlore über die Zollstelle gefahren ist. Nun fährt die Fahrgastlore die gestellte Weiche entlang und fährt zum Bahnhof. Dort befindet sich noch eine weitere Weiche, welche nun so gestellt ist, dass der Spieler zur Ankunftsschleuse gelangt. Die Güterlore, welche im Nachhinein erscheint, stellt die erste Weiche durch eine Sensorschiene wieder in Ausgangsstellung. Gleichzeitig wird auch die zweite Weiche gestellt, damit nun die Güterlore zum Lorenspeicher gelangt und nicht zur Schleuse. Nun ist der gesamte Fahrprozess erledigt und der Spieler kann aussteigen und den Ort den er besuchen wollte erkunden. Das besondere hier bei dieser Variante 2 ist, dass die Zollstellen sehr dicht beieinander sind, bzw. ineinander gebaut sind, also sie überlappen sich, statt das sie in eine Reihe gebaut wurden, dadurch spart man eine Menge Platz.