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Direktzugriffsspeicher (Redstone)

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Die vorgestellte Technik kann in der Redstone-Welt angesehen werden.

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Direktzugriffsspeicher (engl: Random-Access-Memory) sind Direktzugriffsspeicher, welche ein gespeichertes Signal ausgeben können. Jedoch im Gegensatz zum Nur-Lese-Speicher und Dekodierer kann man dessen Speicher ohne bauliche Maßnahmen verändern. RAM bezeichnet einen Speichertyp dessen Speicherzellen über ihre Speicheradressen direkt angesprochen werden können. In diesem Zusammenhang wird auch von "wahlfrei" gesprochen, was sich auf "random" bezieht und nichts mit "Zufall" oder "zufälligem Zugriff" zu tun hat. In diesem Zusammenhang spricht man von "Speicher mit wahlfreiem Zugriff" oder "Direktzugriffsspeicher". Der Direktzugriffsspeicher erlaubt den direkten Zugriff auf jede einzelne Speicherzelle. Andere Speicherformen, in Minecraft zum Beispiel Nur-Lese-Speicher mit Kolben, können nur auf das nächste Element direkt zugreifen.

Inhaltsverzeichnis

Variante 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.1.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.2.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.2.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.3.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.3.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.4.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.4.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.5.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.5.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.6.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.6.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.7.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.7.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.8.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.8.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.9.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.9.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.10.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.10.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.11.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.11.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.12.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.1.12.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.2.1.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.2.2.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.2.3.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.2.4.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.2.5.png

Der Direktzugriffsspeicher besteht aus mehreren Baugruppen, die hier zusammengesetzt einen Direktzugriffsspeicher ergeben. In der Aufbau-Animation ist zu sehen, welche Baugruppen hierfür benötigt werden. Das eigentliche Herz eines jeden Direktzugriffsspeichers ist der D-Flip-Flop. Durch ihn ist es möglich einen einzelnen Zustand zu ändern/speichern und abzurufen bei Bedarf. Nun müssen die Leitungen so gelegt werden, dass der Eingang des D-Flip-Flops einerseits angesteuert werden kann und andererseits der Takteingang von einen zentralen Punkt aus ansteuerbar ist. Die dritte Leitung muss dann den entsprechenden D-Flip-Flop so ansteuern, sodass nur wenn diese Zuleitung aktiv ist auch der RAM-aktiv wird. Damit man den RAM auch nur nach Bedarf abrufen kann. In seiner jetzigen Bauform besteht er aus vier Modulen. Diese können beliebig oft in Reihen gebaut werden. Dort wo ein Diamantblock mit einer Redstone-Fackel verbunden ist, ist ein einzelnes Bit gespeichert. Die klebrigen Kolben mit Diamantblock stellen den Ausgang des Direktzugriffsspeichers dar. Es werden mit einen Hebel an der Seite zu den Moduleingängen immer alle Module einer Reihe komplett angesteuert. Deshalb benötigt man pro Modulreihe einen Signalgeber. Um ein Signal in den Direktzugriffsspeicher einzulagern, muss ein Hebel an der Eingangsseite des Moduls aktiv sein. Dann muss der entsprechende Hebel für die Modulreihe aktiv sein, damit der Direktzugriffsspeicher weis, welches Modul nun das neue Signal speichern soll. Nun muss noch der Knopf aktiviert werden, welcher einen Impuls an alle Module gibt. Dieser Impuls ist für das speichern des Signals wichtig.

Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.3.1.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 1.3.2.png

Hier ist zu sehen, wie ein viermal so großer Direktzugriffsspeicher aufgebaut ist. Er besitzt doppelt so viele Eingänge und Ausgänge. Mit ihm lassen sich schon Binärzahlen von eins bis vier eingeben. Wenn man dann die Hebel für die Ausgänge betätigt, werden die gespeicherten Signale abgerufen.

Variante 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 2.1.1.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 2.1.2.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 2.1.3.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 2.1.4.png

Dieser Direktzugriffsspeicher ist etwas kompakter als die erste Variante, kann trotzdem alles erzielen wie die erste Variante. Oben rechts kommen die Eingangssignale an, die gespeichert werden sollen. Oben links müssen an der jeweiligen stelle kurze Takte erfolgen, damit die Signale von rechts auch gespeichert werden können. Nun kann man unten links einen der entsprechenden Hebel betätigen und man erhält das zuvor eingespeicherte Eingangssignal am Ausgang. Das kann man überall so machen und man erhält stehts das gespeicherte Signal.

Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 2.2.1.png Direktzugriffsspeicher (Redstone) Animation 2.2.2.png

Man kann auch diesen Direktzugriffsspeicher beliebig oft erweitern, in diesen Beispiel viermal so groß. Dadurch ist er in der Lage doppelt so viel speichern zu können als zuvor. Auch hier werden entsprechende Hebel (Eingangssignale) aktiviert um entsprechende Signale herzu bekommen.


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