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Maschinen/Filtermaschine (Redstone)

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Maschinen

Grid Roter Sand.png mit Mechaniken
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Die vorgestellte Technik kann in der Mechanik-Welt angesehen werden.

Eine Filtermaschine trennt Gegenstände nach spezifischen Kriterien voneinander. Dabei entscheidet der Aufbau des Mechanismus über die Art der Filterung. Anders als eine Sortiermaschine wird bei der Filtermaschine eine Eigenschaft eines Blocks oder der Gegenstände ausgenutzt, um eine Filterung zu ermöglichen.

Variante 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 1.1.1.png Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 1.1.2.png

Diese Variante unterscheidet zwischen stapelbaren und nicht-stapelbaren Gegenständen. Das filternede Element ist hierbei ein Redstone-Komparator, der abhängig vom Gegenstand ein Signal abgibt. Um nun Gegenstände zu trennen, gibt man sämtliche Gegenstände oben in die Truhe. Liegt kein Gegenstand vor, sind beide Trichter deaktiviert. Ist der Gegenstand nicht stapelbar, so wird automatisch ein Signal der Stärke 15 ausgegeben, da der Komparator ein nicht-stapelbares Gegenstand wie einen Stapel Gegenstände behandelt. Dadurch wird nur der obere Trichter deaktiviert und die nicht-stapelbaren Gegenstände landen in der oberen Truhe. Ist der Gegenstand stapelbar, wird ein Signal mit der Stärke Eins ausgegeben, was nicht ausreicht, um den unteren der beiden Trichter zu deaktivieren und die Gegenstände landen in der unteren Truhe.

Variante 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 2.1.1.png Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 2.1.2.png

Diese Variante filtert gezielt nach Feuerzeugen. Dazu gibt man die zu filternden Gegenstände in die oberste Truhe, aus der Trichter die Gegenstände nehmen und sie in den Werfer befördern. Durch ein Schild vor dem Auswurf wird die Funktion des Werfers, Feuerzeuge zu benutzen, blockiert, sodass die Feuerzeuge im Werfer verbleiben und durch einen Trichter, der hierzu von der Schaltung freigegeben wird, in eine eigene Truhe befördert werden. Alle anderen Gegenstände werden in die andere Truhe gefüllt. Nachteilig ist, dass nahe Spieler geworfene Gegenstände einsammeln könnten.

Variante 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 3.1.1.png Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 3.1.2.png

Während sich der grundlegende Aufbau nicht von Variante 2 unterscheidet, wird bei dieser Variante jedoch nach Tränken gefiltert, das Filterelement ist hierbei der Braustand. Außerdem wird ein Spender benutzt, da ein Werfer Wurftränke werfen und damit auslösen würde, statt sie zu filtern. Das Prinzip ist wiederum ähnlich, wobei die Tränke durch den Spender in den Braustand gegeben werden und dadurch in der vorderen Truhe landen, während andere Gegenstände nicht in den Braustand gegeben werden und dadurch in der hinteren Truhe gesammelt werden.

Variante 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 4.1.1.png Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 4.1.2.png

Diese Maschine funktioniert nach dem selben Prinzip wie Variante 3 und filtert nach Diamanten, Smaragden, Eisenbarren und Goldbarren, die in die vordere Truhe befördert werden. Nachteilig ist, dass nicht nach Blöcken der oben genannten Gegenstände gefiltert werden kann.

Variante 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 5.1.1.png Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 5.1.2.png

Diese Variante trennt nicht nur Eimer von anderen Gegenständen, sondern kann sogar Wassereimer von Lavaeimern unterscheiden. Ein Werfer ist hierbei das filternde Element. Dabei werden normale Gegenstände einfach in einen Trichter geworfen, während Eimer - sofern sie einen Inhalt besitzen - ausgeleert und wieder befüllt werden. Dies hat den Zweck, den Inhalt auf seine Fließfähigkeit zu testen. Da Wasser in der Oberwelt eine höhere Fließgeschwindigkeit besitzt als Lava, reicht eine Taktrate, in der Wasser zwei Blöcke weit fließen kann, aus, um einen Blockupdate-Detektor auszulösen, der die Filterung beeinflusst. Nachteilig bei dieser Variante ist, dass andere Gegenstände, die ebenfalls durch den Werfer ausgelöst werden, bei dieser Filtermethode stören, sodass weitere Filter notwendig sind, um die Funktionalität zu gewährleisten.

Variante 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 6.1.1.png Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 6.1.2.png

Diese Variante filtert nach Loren, unabhängig von der Lorenart, und befördert die Loren mittels Werfer auf eine kleine Schienenstrecke, an deren Ende ein Kaktus wartet, der die Loren abbaut und als Gegenstand droppen lässt. Andere Gegenstände werden einfach geworfen. Die Gegenstände wiederum werden dann von Trichtern in entsprechende Truhen befördert. Nachteilig ist auch hier wieder, dass manche Gegenstände durch den Werfer aktiviert werden können. Außerdem werden zusammengesetzte Loren, beispielsweise die Trichterlore, in ihre Bestandteile zerlegt. Um dies zu vermeiden, kann man eine Sortierstrecke nutzen.

Variante 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 7.1.1.png Maschinen Filtermaschine (Redstone) Animation 7.1.2.png

Diese Variante trennt Boote von anderen Gegenständen. Auch hier wirft ein Werfer die Gegenstände, die er durch einen Trichter erhält. Die Boote werden vom Wasser davongespült, von einem Kaktus abgebaut und in die vordere Truhe gefüllt, während andere Gegenstände nahezu unbeeinflusst nach unten fallen und von Trichtern in die hintere Truhe befördert werden. Nachteilig ist wieder das Einfüllen von anderen Gegenständen, die durch Werfer ausgelöst werden.


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