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Grundmodule/Technik-Element (Befehle)

Aus Technik Wiki
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Die vorgestellte Technik kann in der Redstone-Welt angesehen werden.

Die Grundlagen der Befehlstechniken bilden die Befehle in Minecraft, welche sich in Befehlsblöcken und Funktionen befinden können. Wie auch in der realen Programmierung werden für die Techniken Richtlinien verwendet, um ein einheitliches Format abzubilden, wie man die Befehle aufschreiben sollte. Im Wiki wird sich möglichst immer an die Richtlinien gehalten.

Dieser Artikel erklärt die grundlegenden technischen Aspekte von Befehlen und beschreibt im Anschluss dazu wie man Befehle im Wiki aufschreiben sollte. Diese Normen sind hilfreich um beispielsweise mit einem Namensraum im Namen einer Technik dafür zu sorgen, dass es nie zu Namenskonflikten zu anderen Techniken kommen kann.

Um diese Richtlinien zu visualisieren, wurden die einzelnen Befehle als Namen für schwebende unsichtbare Rüstungsständer verwendet, mit dem Befehl /summon minecraft:armor_stand ~ ~1 ~ {NoGravity:true,Invisible:true,Marker:true,CustomName:"{\"text\":\"<Befehl>\"}",CustomNameVisible:true,Tags:["EtiTechEl.1Alle"] } kann man solch einen schwebenden Befehl erzeugen.

Ausführer und Ausführungsposition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.10.png
  • Der Ausführer ist in der Regel der Spieler. Aber ein Ausführer kann auch ein anderes Objekt, ein Befehlblock oder eine Funktion sein. Wenn der Befehl unmittelbar vom Ausführer ausgeführt wird, übernimmt der Befehl auch dessen Position. Dabei ist es nicht zwingend, dass stehts vom Ausführer die Position übernommen wird.

Ausgeführte Befehle werden standardmäßig im Chat oder in der Server-Konsole angezeigt, dies kann man einstellen:

Chat
  • Im Chat können sämtliche Befehle direkt ausgeführt werden. Man öffnet die Chat-Leiste mit T und beginnt als erstes Zeichen mit einem / (Schrägstrich). Dann tippt man den vollständigen Befehl ein und tippt ↵ Eingabe. Mehrere Befehle können nicht gleichzeitig sondern nur nacheinander eingetippt werden. In der Chat-Leiste ist die maximale Zeichenanzahl jedoch auf 256 Zeichen begrenzt. Man kann sie aber für die meisten einfachen Befehle dafür verwenden. Solange man den Ausführer mit dem Selektor nicht ändert, wird ein Chat-Befehl immer den Spieler selbst als Auszuführenden nutzen.
Schild
  • Ein normales Schild kann mit einem Befehl so verändert werden, dass es den Spieler bis zu vier Befehle auf einmal ausführen lassen kann. Als Ausführer wird der Spieler genommen aber als Ausführungsposition wird die Position des Schildes verwendet. Auch hier muss darauf geachtet werden, dass wie beim Chat die Befehle nicht länger als 256 Zeichen lang sein dürfen, da sie intern vom Spieler ausgeführt werden.
Beschriebenes Buch
  • Ein beschriebenes Buch, mit der Möglichkeit Befehle ausführen zu können, kann dem Spieler mit einem Befehl gegeben werden. Wenn man das ausgewählt und mit einem Rechtsklick geöffnet hat, erscheinen in der Regel ein paar anklickbare Texte. Manche dieser anklickbaren Texte verfügen über eine Schnellinfo, wenn man mit der Maus über sie fährt. Klickt man die Schrift an, wird der Befehl ausgeführt und das Buch geschlossen. Auch hier ist zu beachten, dass die maximale Zeichenanzahl, wie beim Chat, bei 256 Zeichen liegt. Als Ausführer wird der Spieler genommen und auch dessen Position.
Befehlsblock
  • Den Befehlsblock kann man sich geben, in dem man den Befehl /give @p minecraft:command_block im Chat eingibt. Diesen platziert man in der Welt und öffnet mit einem Rechtsklick dessen Inventar. Im Befehlsblock erscheint eine Leiste ähnlich der Chat-Leiste. dort tippt man die Befehle ein und drückt dann auf die Schaltfläche Fertig. Befehlsblöcke erlauben eine maximale Zeichenanzahl von 32500 Zeichen. Das reicht in den allermeisten Fällen auch aus. Mit Befehlsblöcken baut man die einfacheren Befehlstechniken. Durch Wiederhol-Befehlsblöcke können Befehlen jeden Tick ausgeführt werden. Mehrere Befehle sind auch möglich, in dem man Ketten-Befehlsblöcke an die Impuls- oder den Wiederhol-Befehlsblöcken anschließt. Jedoch kann man standardmäßig maximal 65536 Befehle durch so eine Konstruktion in einem Tick ausführen lassen. Als Ausführer wird der Befehlsblock verwendet, wie auch dessen Position.

Die maximale Anzahl der Befehle in einem Tick lässt sich bis maximal 2147483647 (max int) einstellen:

Befehlsblocklore
  • Die Befehlsblocklore wird wie ein normaler Befehlsblock behandelt, der Unterschied zu diesem liegt darin, dass es ein beweglicher Block auf Schienen ist, welcher sich mit Hilfe dieser fortbewegen kann. Die Lore kann auch nur alle vier Ticks ausgelöst werden. Der Ausführer bleibt die Befehlsblocklore, jedoch ändert sich dessen Position mit, wenn die Lore sich bewegt. Aktiviert wird die Befehlsblocklore durch eine Aktivierungsschiene.
Funktion
  • Eine Funktion kann nur außerhalb von Minecraft erstellt werden und sie kann im Spiel nur durch den Befehl /function oder durch einen Fortschritt aufgerufen werden. Mithilfe von Aliasdaten lassen sich die Befehle innerhalb von Funktionen wie beim Wiederhol-Befehlsblock jeden Tick ausführen. Im Gegensatz zum Befehlsblock besitzt die Funktion keine Einschränkung der Zeichenanzahl und kann mehrere Befehle in sich beherbergen. Die maximale Anzahl der Befehle die in einem Tick ausgeführt werden kann, liegt dabei auch wie bei den Befehlsblöcken bei 65536 Befehlen. Als Ausführer wird die Server-Konsole verwendet und als Ausführungsposition der vom Startwert festgelegte Spawn. Da sich der Spawn verschieben lässt, kann somit auch die Ausführungsposition verschoben werden.

Die maximale Anzahl der Befehle in einem Tick lässt sich bis maximal 2147483647 (max int) einstellen:

Konstruktionsblock
  • Der Konstruktionsblock kann keine Befehle ausführen, allerdings kann er Konstruktionen und Bauwerke außerhalb der Welt speichern. Sodass man sie mit Hilfe einer Befehlstechnik wieder aufrufen lassen kann. Das macht ihn in dieser Hinsicht sehr nützlich in dieser Kombination. Man erhält ihn durch den Befehl /give @p minecraft:structure_block. Um ihn zu aktivieren, muss ein Redstone-Signal an ihm anliegen. Mit Hilfe von Taktgebern können Konstruktionsblöcke so maximal jeden Tick eine gespeicherte Konstruktion laden lassen.

Syntax[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.1.png

Befehle werden im Chat mit einem / (Schrägstrich, engl: Slash) geschrieben, um diese von dem normalen Text unterscheiden zu können, jedoch sind sie in Funktionen und nach dem run-Unterbefehl vom Befehl /execute nicht erlaubt. In Befehlsblöcken dagegen sind beide Varianten erlaubt. Das macht die Sache etwas umständlich, allerdings wird im Wiki es so gehandhabt, dass einzelne Befehle im Text mit einem Schrägstrich angezeigt werden, aber in Befehlsblöcken oder Funktionen ohne diese verwendet werden. Das hat den Grund, dass einzelne Befehle intuitiv vielmehr im Chat eingetippt werden, während Befehle in Befehlsblöcken eher in diesen eingetragen werden oder auch direkt in Funktionen kopiert werden, wo diese sowieso nicht erlaubt sind. Das macht das Lernen mit Befehlen dann wieder etwas einfacher, wenn man bei den Befehlstechniken keine Schrägstriche verwendet.

Mit Schrägstrich

Befehle mit Schrägstrichen werden nur in einem Wiki-Text verwendet, welchen man auch direkt in den Chat eingeben würde:

Ohne Schrägstrich

Befehle ohne Schrägstrich werden immer in Befehlsblöcken oder auch in Funktionen verwendet.

tellraw @a ["Technik-Element.1: ",{"text":"Dies ist ein tellraw-Befehl nach den Richtlinien"}]
execute as @a[distance=..50,tag=!EtiTechEl.1Etikett] run tag @s add EtiTechEl.1Etikett


Variante 1: Beispiel-Funktion

Editor Icon.png technik_wiki:technik-element/v1beispiel1.mcfunction
# Punktestand-Ziele werden erstellt
scoreboard objectives add PZTechEl.1Nr dummy {"text":"Technik-Element.1: Nummer"}
scoreboard objectives add PZTechEl.1Wert dummy {"text":"Technik-Element.1: Wert"}

Namensräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Angaben von Objekten, Blöcken, Gegenständen oder anderen Dingen wird immer der vorhandene Namensraum minecraft: verwendet. Wenn man Befehle im Chat eintippt werden die Namensräume automatisch mit angegeben und bei manchen Befehlen werden nur diese nur mit Namensraum akzeptiert. Weswegen das Wiki bei sämtlichen Angelegenheiten immer den Namensraum mit angibt. Der Namensraum ist auch hilfreich um beispielsweise alle Objekte auf einer Seite schnell ausfindig zu machen. Dazu tippt man Strg und f gleichzeitig. Dann öffnet sich eine Suchleiste, in der man den Namensraum eintippen kann und schon findet man alle Objekte.

Minecraft-Namensraum minecraft:
  • /summon minecraft:armor_stand
  • /execute if entity @e[type=minecraft:zombie] run say ein Zombie wurde gesichtet


Darüber hinaus werden auch speziell für das Wiki benutzerdefinierte Namensräume verwendet. Standardmäßig wird technik_wiki: für Funktionen, JSON-Dateien, Konstruktionsdateien und Bossleisten verwendet. Aber auch bei Objekten, Blöcken und Gegenstände werden bestimmte Namensräume vergeben um jede Technik von einer anderen Technik sauber abzugrenzen.

  • technik_wiki:technik-element/v1beispiel für Konstruktionsdateien/Structurefiles
  • technik_wiki:technik-element/v1beispiel für Bossleisten/Bossbars

Variante 1: Technik-Wiki-Namensraum-Funktion

Editor Icon.png technik_wiki:technik-element/v1beispiel2.mcfunction
# Die Funktion ruft sich selbst auf
function technik_wiki:technik-element/v1beispiel2

# Es wird getestet, ob an der aktuellen Position, Blöcke von der Alias-Liste sich dort befinden
execute if block ~ ~ ~ #technik_wiki:werkzeug-system/v1alias1
JSON Icon.png technik_wiki:werkzeug-system/v1alias1.json
{
  "values": [
    "minecraft:command_block",
    "minecraft:chain_command_block",
    "minecraft:repeating_command_block"
  ]
}

Benutzerdefinierte Namensräume werden Objekten, Etiketten, Punkteständen usw. gegeben um sie restlos von jeder Technik unterscheiden zu können. Sie werden abgekürzt, da der Name eines Punktestand-Ziels nur maximal 16 Zeichen erlaubt. Sie setzen sich aus dem einer Abkürzung der Technik, in diesem Beispiel wäre es TechEl für Technik-Element. Dann folgt ein Punkt mit einer Zahl .1. Die Zahl entspricht der Variante dieser Technik. Bei einer Plus-Technik, wird noch ein kleines p an die Zahl angehongen. Danach folgt der eigentliche Name den man dem Objekt oder der anderen genannten Dinge geben würde, indem Fall Beispiel. Vor dem ganzen, wird dann noch die jeweilige Abkürzung angefügt. Bei Konstruktionsdateien wird eine abweichende Namensraumbenennung durchgeführt, da Dateien nur klein geschrieben werden können.

Benutzerdefinierte Namensräume
  • PZTechEl.1Beisp für Punktestand-Ziele/Scores
  • TMTechEl.1Beisp für Teams
  • ObjTechEl.1Beispiel für Objekte/Entities
  • EtiTechEl.1Beispiel für Etiketten/Tags
  • #VarTechEl.1Beispiel für Variablen/Fake-Players

Gegenstände und tellraw-Nachrichten erhalten andere Namensräume, welche im Chat oder über der Schnellzugriffsleiste angezeigt werden. Der Namensraum bildet sich ganz einfach aus dem Technik-Namen ohne, dass er abgekürzt wird. Er erhält danach einen Punkt und eine Zahl, wobei diese die Variantennummer darstellt.

Gegenstände und tellraw-Texte
  • Befehl /give @a[distance=..25] minecraft:diamond{display:{Name:"{\"text\":\"Beispiel-Gegenstand\"}",Lore:["Technik-Element.1:","Ein Gegenstand mit Namensraum"] } } 64
  • Befehl /tellraw @a[distance=..25] ["Technik-Element.1: ",{"text":"Dies ist ein Beispieltext","bold":true}]
  • Befehl /scoreboard objectives add PZTechEl.1Beisp dummy ["Technik-Element.1: ",{"text":"Dies ist ein Beispielpunktestand","bold":true}]
  • Befehl /team add TMTechEl.1Beisp dummy ["Technik-Element.1: ",{"text":"Dies ist ein Beispielteam","bold":true}]
  • Befehl /bossbar add technik_wiki:technik-element/v1beispiel ["Technik-Element.1: ",{"text":"Dies ist eine Beispielbossleiste","bold":true}]


Selektoren und Zielfilter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.2.png

Die Selektoren @p, @a, @r, @e und @s werden möglichst effizient eingesetzt, sodass immer für den entsprechenden Fall der dafür am besten passendste Selektor gewählt wird, auch wenn es über Umwege auch einen anderen Selektor möglich wäre, den gleichen Fall abzudecken. Die Kombination as @s im Befehl /execute wird nicht angewendet, da sie unnötig ist.

Die Zielfilter werden so verwendet, sodass immer der erste Filter möglichst viele Objekte ausschließt die nicht dazu gehören.

  • distance=..25 So wird bei einem Distanz-bezogenen Filter dieser auch als erste angegeben.
  • dx=7,dy=9,dz=11 gleiches gilt für den Quader-Filter.
  • sort=nearest,limit=1 Danach folgen der Sortierungs-Filter und der Limitierungs-Filter.
  • type=minecraft:cow,tag=EtiTechEl.1Kuh,team=TMTechEl.1Kuh Hiernach kommen Typ-, Etikett-, Team- und fast alle restlichen Filter.
  • nbt={NoGravity:true,OnGround:true} Als letztes folgt der NBT-Filter, welcher der Leistungssstärkste Filter ist und sparsam eingesetzt werden sollte.
  • Befehle die auf bestimmte Objekte abzielen und über mehrere Unterbefehle immer nur diese prüfen sollen, werden mit @s ausgestattet.
    • /execute as @p[scores={PZTechEl.1=1},tag=EtiTechEl.1A] run tellraw @s[tag=EtiTechEl.1B] {"text":"Buchhalter"}
    • /execute as @p[tagEtiTechEl.1B,scores={PZTechEl.1=2}] run give @s minecraft:diamond
    • => Damit der Zusammenhang der Zielauswahlen leichter fällt, zu verstehen.
  • In der Zielauswahl werden Quader-Angaben, wenn sie relative Koordinaten enthalten immer auch so angegeben, auch wenn es alternative Schreibweisen gibt.
    • /execute if entity @e[x=~,y=~,z=~,dx=5,dy=5,dz=5] run give @p minecraft:diamond
    • => Mit der Angabe dieser Daten, gibt man die Möglichkeit, zu verstehen wie das überhaupt funktioniert, ohne diese optionale Angabe versteht das nur ein fortgeschrittener Spieler.
  • In der Zielauswahl so viele Kriterien verwenden wie es sinnvoll erscheint, dabei gilt, lieber zu viele Abbruchkriterien als zu wenige!
    • /execute as @e[type=minecraft:armor_stand,name="ObjTechEl.1",tag=EtiTechEl.1,distance=..25,limit=1] run kill @s[tag=EtiTechEl.1B]
    • => Damit keine anderen Objekte betroffen sind und so aus versehen ausgewählt werden.
  • Wenn man das distance=-Argument bei Selektoren verwendet, müssen um das ganze in einem Radius zu überprüfen immer zwei Punkte vor der Zahl stehen!
    • /execute as @a[distance=..5] run say Ich bin fünf Blöcke in der Nähe der Befehlsquelle

Bei den Zielfiltern sollte möglichst effizient abgefragt werden, wo was in welchen Abstand sein soll.

  • /execute if entity @e[distance=..25,sort=nearest,limit=1]

Koordinaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.3.png
  • Befehle mit Koordinaten, werden so gestaltet, das negative Werte mit einem - (Minus) bestückt werden, positive Werte werden ohne Angabe des Vorzeichen getätigt. Nullen werden bei relativen Angaben einfach weggelassen
    • /setblock ~10 ~-5 ~42 minecraft:stone
    • => Hierbei setzt man voraus, das man weis das eine Zahl ohne Vorzeichen immer positiv ist.
  • Es werden immer relative Koordinaten benutzt und nur dort wo es absolut nicht möglich ist, werden absolute Koordinaten verwendet.
    • /execute as @p at @s run fill ~ ~ ~ ~25 ~ ~25 minecraft:stone
    • /clone 0 10 0 0 20 10 ~ ~3 ~
    • => Damit man die Techniken auch problemlos verschieben kann, ohne alle Befehlsblöcke mit Koordinaten korrigieren zu müssen.
  • Befehle mit relativen Koordinaten-Angaben werden immer nur dann mit Zahlen bestückt, wenn diese größer oder kleiner null sind, eine einzelne 0 wird nicht hinter eine ~ (Tilde) geschrieben.
    • /teleport @e[distance=..5] ~1 ~0.2 ~-3
    • => Das ist sinnvoll, da das Spiel zum einen die null ignoriert und zum anderen, da es bei Zielauswahl-Angaben (Quader) nur so möglich ist.

Etiketten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Etiketten sind dazu gedacht bestimmte Objekte zu bestimmen und zu erkennen
    • Etiketten werden mit Eti abgekürzt.
    • Etiketten werden mit dem Befehl /tag verwaltet
  • Dies würde alle Zombies die mindestens fünf Blöcke in der Nähe der Befehlsquelle sind, auswählen und töten
    • Befehl /tag @e[type=zombie,distance=..5] add EtiTechEl.6
    • Befehl /kill @e[tag=EtiTechEl.6]
    • => Somit kann man mehrere Objekte mit verschiedenen Eigenschaften alle durch das eine Etikett gleichzeitig auswählen

Alle Objekte die einer technik angehören sollten ein Etikett tragen was sie alle ansprechen kann.

Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.6.png
  • Teams werden mit TM am Anfang des Teamnamens ausgestattet. Präfixe besitzen einen Namensraum
    • /team add TMTechEl.1
    • => Damit man Teams von Punktestand-Zielen unterscheiden kann.

Punktestände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.7.png


Punktestand-Ziele sollen immer über einen Beschreibungstext verfügen: scoreboard objectives add PZTechEl.1Name dummy {"text":"Technik-Element.1: Name"}


  • Punktestand-Ziele müssen immer den Namen der Technik beinhalten, sowie die Varianten-Nummer, dies wird durch ein . getrennt, danach folgt die Varianten-Nummer. p steht für Plus-Variante und wird direkt an die Varianten-Nummer gehangen. Sie werden immer mit PZ bestückt.
    • /scorebord objectives add PZTechEl:1 dummy
    • /scorebord objectives add PZTechEl:3p dummy
    • => Damit man die einzelnen Varianten relativ einfach voneinander unterscheiden kann. Dies ist für Wiki-Bot und Autor im Technik-Wiki und Technik-Welt dienlicher, wie wenn die Punktestände nicht einheitlich sind.
  • Wenn mehr als ein Punktestand-Ziel, Variable, Etiketten oder Objektnamen benötigt werden, wird bei allen ein großer Buchstabe beginnend bei A angehongen.
    • /scoreboard objectives add PZTechEl.1B dummy
    • /scoreboard objectives add PZTechEl.1AusgabeC dummy
    • /scoreboard players add VarTechEl.1A PZTechEl.1 5
    • => Damit man Punktestand-Ziele, Variablen, Etiketten oder Objektnamen besser untereinander unterscheiden kann.
  • Wenn Punktestand-Ziele, Variablen, Etiketten oder Objekt-Namen zur Ausgabe oder Eingabe dienen, sprich wenn man sie auf andere Techniken weiter anwenden könnte, sollten sie aus besserem Verständnis ein Wort beinhalten:
    • /scoreboard objectives tag @p add EtiTechEl.3Vergleichswert
    • /scoreboard players add #VarTechEl.4Zeiger PZTechEl.3Vergl 7
    • => Damit man Punktestand-Ziele, Variablen, Etiketten oder Objektnamen besser dem jeweiligen Umstand zuordnen kann.
  • Variablen von Punktestand-Zielen werden immer mit # (Raute) und . ausgestattet. Nur wenn die Variable in der Scoreboard-Sidebar sichtbar sein soll, kann man auf die Raute verzichten.
    • /scoreboard players add #VarTechEl:1 PZTechEl.1 1
    • => Damit man mit einem Blick Objekte von Pseudo-Objekten unterscheiden kann, denn Spieler können keinen Doppelpunkt im Namen tragen.
  • Variablen werden immer mit Var abgekürzt, Objekte, Kreaturen, Rahmen etc. werden mit Obj abgekürzt. Punktestand-Ziele werden mit dem Zusatz PZ ausgestattet.
    • => Damit man immer auf einen Blick erkennt, um was es sich dabei gerade handelt, gerade bei sehr großen Techniken kann man schnell den Überblick verlieren.
  • Alle selbst definierbaren Zählwerte wie Punktestand-Ziele, Variablen, Objektnamen etc. werden abgekürzt und nach der CamelCase-Richtlinie eingerückt. Nicht begrenzte Wortbezeichnungen können ab der Varianten-Zahl ausgeschrieben werden.
    • /execute if entity @e[name="ObjTechEl.5B"]
    • /scoreboard players test #VarTechEl.7Ausgabe PZTechEl.1 0 0
    • => Damit die Namen nicht zu lang ausfallen (durch Leerzeichen oder Unterstrich), da man maximal nur 16 Zeichen bei Punktestand-Zielen verwenden kann.

Befehlsdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.5.png
  • NBT, SNBT, JSON, Blockzustände und Befehle werden immer nach dem striktesten Prinzip erstellt. In NBT-Daten werden immer die Anfangsbuchstaben für einen primitiven Datentyp verwendet byte, short, long und float. Für int und double gilt dies nicht, da die Abwesenheit eines Buchstaben nach dem Wert ganz klar auf einen der beiden Datentypen abgeleitet werden kann.
    • /fill ~5 ~5 ~5 ~-5 ~-5 ~-5 minecraft:fence_gate[facing=west,open=true] replace minecraft:air
    • => Damit Änderungen von den Entwicklern an diesen Datenstrukturen keine Welle der Überarbeitung auslösen. Es hat sich bisher gezeigt, das immer das striktere Format das beständigere ist.


  • Wenn NBT-Daten die sogenannten Wahrheitswerte erfordern, wie true (wahr) oder false (falsch), werden auch immer diese Angaben verwendet. Im Wiki wird auf die optionalen Angaben wie 1b, 1, 0b oder 0 verzichtet, um ein einheitliches und verständliches Format abzubilden.
    • /data merge @e[tag=EtiTechEl.1] {NoGravity:true}
    • /tag @a[tag=!EtiTechEl.1] add EtiTechEl.1 {OnGround:true}
    • => Damit mit den eher aussagekräftigen Worten sofort klar ist, was gemeint ist.
  • Wenn Objekte ein Zeitlimit besitzen, wie lange sie maximal in ihrer Form existieren können, wird immer der größte oder kleinste maximal mögliche Integer-Wert verwendet 2147483647 (2^31-1) oder -2147483648.
    • /summon minecraft:falling_block ~ ~ ~ {Time:-2147483648,NoGravity:true}
    • => Dies hat den Vorteil, das man das volle Potenzial der Objekte nutzt und zugleich eine der wichtigsten Zahlenwerte vermittelt.

Manche NBT-Eigenschaften sind optionale Eigenschaften, dass bedeutet sie werden nur dann in dem Objekt gespeichert, wenn true sind. Daher muss man diese mit nbt=!{Invisible:true} abfragen.

Man sollte den NBT-Filter nbt= so sparsam wie möglich verwenden, da es der aufwändigste Filter in der Zielauswahl ist. So sollte man, wenn man über mehrere Befehle, eine bestimmten NBT-Eigenschaft filtern will, diese mit einem Etikett einmal abfragen und dann nur noch das Etikett selbst abfragen.


Variante 1: NBT-Beispiel-Funktion

Editor Icon.png technik_wiki:technik-element/v1beispiel4.mcfunction
# Dem Spieler, der auf dem Boden ist, bekommt ein Etikett, sonst wird das Etikett wieder entfernt
tag @a[tag=EtiTechEl.1StehtAufGrund,nbt={OnGround:false}] remove EtiTechEl.1StehtAufGrund
tag @a[tag=!EtiTechEl.1StehtAufGrund,nbt={OnGround:true}] add EtiTechEl.1StehtAufGrund

# Befehle die mit Hilfe des Etiketts die NBT-Eigenschaft abfragen ohne einen NBT-Filter zu verwenden
tellraw @a[tag=EtiTechEl.1StehtAufGrund,scores={PZTechEl.1Punkte=5..10}] ["Technik-Element.1: ",{"text":"Der Spieler hat einen Wert zwischen fünf und zehn"}]
tellraw @a[distance=..15,tag=EtiTechEl.1StehtAufGrund] ["Technik-Element.1: ",{"text":"Der Spieler befindet sich maximal 15 Blöcke von der Befehlsquelle entfernt"}]
tellraw @a[tag=EtiTechEl.1StehtAufGrund,gamemode=creative] ["Technik-Element.1: ",{"text":"Der Spieler befindet sich im Kreativmodus"}]

Text-Formatierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um eine einheitliche Darstellung der Text-Formatierung zu gewährleisten, wird immer die vollständige und ausführliche Schreibweise verwendet. Das wird deshalb so gehandhabt, da bei Befehlsprüfungen, beispielsweise mit dem Befehl /execute if entity die Prüfung fehlschlägt, wenn man die abgekürzte Schreibweise verwendet hat.

Wie bei den Minecraft-Namensräumen wird auch bei der Textformatierung darauf geachtet dass sie vollständig angegeben werden, denn manche Befehle verlangen die vollständige Textformatierung wie "{\"text\":\"Hallo Welt\"}" und lassen solche wie diese "\"Hallo Welt\"" nicht zu. Auch § (Paragraphenzeichen) werden vermieden, da sie innerhalb von Minecraft nicht erlaubt sind und nur außerhalb in Funktionen verwendet werden können. Da aber sämtliche Texte auch eine Formatierung erlauben, wird auf diese zugegriffen, da sie in allen Bereichen verwendet werden kann.

Formatierungsdarstellung
summon minecraft:armor_stand ~ ~ ~ {CustomName:"{\"text\":\"Hallo Welt\"}"}
summon minecraft:mooshroom ~ ~ ~ {CustomName:"{\"text\":\"Pilzmuh\",\"bold\":true}"}


Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.8.png

Wenn eine Befehlstechnik mehr als zehn Befehle beherbergt, wird sie als Funktion angefertigt

Wenn man Funktionen für die Befehlstechnik verwendet, so gibt es mindestens eine Start-Funktion in der alles was benötigt wird aufgebaut wird, eine Zyklus-Funktion die die eigentliche Technik antreibt und eine Stopp-Funktion die alle Dinge, die durch die Start- und Zyklus-Funktion erstellt wurden wieder abbaut und somit alles wieder auf Anfang setzt, als ob die Technik nie da gewesen wäre. Das trägt zu einem sauberen Programmierstil bei und so können dann Techniken aus diesem Wiki problemlos in fremde Welten eingesetzt werden ohne "Rückstände" zu hinterlassen, wenn man sie ordnungsgemäß ein und später wieder ausgeschaltet hat.

  • Bei Funktionen wird der Ordner immer TW: und die Textdateien Technik nach der Technik bezeichnet. Bei Vererbungen sollte man zur besseren Struktur weitere Unterordner anlegen und dort dann die Unterfunktionen einbauen. Die Unterfunktionen werden dabei, immer mit einem / (Schrägstrich) und nicht mit einem \ (Rückstrich) eingebunden.
    • /function technik_wiki:technik-element/v1beispiel
    • /function technik_wiki:technik-element/Zähl.1/TechEl.1Endlos
    • => Damit man einen Hauptordner "technik_wiki" hat, der die Technik-Wiki-Funktionen beinhaltet und in diesem dann wiederum für jede Technik ein Ordner existiert in dem noch weitere Funktionen eingetragen werden können.
  • Damit Funktionsbefehle leichter zu verstehen sind, werden sie immer mit Kommentaren ausgestattet, dies geht mit einem # (Raute) vor dem Kommentar.
    • => Die Kommentare sind wichtig, da Funktionen eine beliebig große Anzahl an Befehlen beherbergen kann, bei der nicht immer klar werden muss, was sie bewerkstelligen.

Kommentare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.4.png
  • Bei dem Befehl /tellraw wird zu aller erst immer der Technik-Name erwähnt, damit immer klar ist, zu welcher Technik diese Nachrichten gehören.
    • /tellraw @p ["Technik-Element.1 ",{"text":"Texte der Technik"} ]
    • => Damit man zu jeder Zeit sofort erkennen kann, von welcher Technik welche Nachricht gesendet wurde.
  • Kommentare werden mit einer Raute (#) angeführt und anschließend kommt der Kommentar.
# Dies ist ein Kommentar

Variante 1: Kommentar-Beispiel-Funktion

Editor Icon.png technik_wiki:technik-element/v1beispiel3.mcfunction
# Ein Werfer mit der Ausrichtung nach oben wird an der aktuellen Position platziert, wenn sich dort Luft befindet
setblock ~ ~ ~ minecraft:dispenser[facing=up] keep
    • => Damit man weis, das es beabsichtigt ist, das der Befehlsblock keinen Befehl trägt und es einheitlich zu den Funktionskommentaren ist.

Konstruktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundmodule Technik-Element (Befehle) Bild 1.9.png
  • Konstruktionsblock-Dateien werden mit dem technik_wiki-Namensraum ausgestattet.
    • /setblock ~ ~ ~1 minecraft:structure_block{mode:"SAVE",name:"technik_wiki:technik-element/v1vergleicher"} keep
    • => Damit man immer den Überblick über Konstruktionsdateien behält, falls man sie umbenennen muss.


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