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Gleisauswahl (Redstone, erweitert)

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Schienenverkehrsanlagen

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Die vorgestellte Technik kann in der Schienen-Welt angesehen werden.
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Um bestimmte Ziele anzufahren benötigt man eine Gleisauswahl. Trotzdem braucht man so, für jedes Ziel eine eigene Gleisstrecke. Die erweiterte Gleisauswahl umgeht diesen Nachteil. So wird eine Güterlore mit einen einzigartigen Gegenstand befüllt (Banner, da es bis zu 4646 verschiedene Möglichkeiten gibt), welcher nur bei einen bestimmten Ziel erkannt werden kann. Dann wird die Weiche zum Bahnhof gestellt und der Spieler fährt zu diesen Bahnhof. Diese Gleisauswahl bestimmt schon von vornherein welcher Bahnhof angefahren wird (Wie bei einer normalen Gleisauswahl). Daher ist diese Gleisauswahl nur beschränkt mit den normalen Durchfahrtsgleise kompatibel. Weil man ja erst dort selbst am Bahnhof bestimmt ob man dort halten möchte oder nicht. Erweiterte Durchfahrtsgleise haben ein ähnliches Problem mit der Kompatibilität. Der Spieler wird zwar nicht gebremst, aber das Überholgleis, die Teil des erweiterten Durchfahrtsgleis ist, distanziert die beiden Loren so stark, dass eine weitere Fahrt nicht sinnvoll wäre, Da sonst die Güterlore verloren geht und irgendwo über die Gleisstrecken umherfährt. Diese würde vielleicht sogar den Zielbahnhof erreichen, aber ohne den dazugehörigen Spieler, wodurch sehr unangenehme Fehl-Zustände für die Fahrgäste entstehen könnten. Natürlich kann man die erweiterte Gleisauswahl auch kompatibel bauen, sodass sie doch die Güterlore und den Spieler ohne weiteres das Durchfahrtsgleis passieren lassen. Für diesen Fall wurde eine spezielle Variante konstruiert, welche sogar einen Rangierbahnhof (Also dessen Durchfahrtsgleis) durchfahren kann aber nicht anfahren sollte.

Inhaltsverzeichnis

Variante 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 1.1.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 1.2.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 1.3.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 1.4.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 1.5.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 1.6.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 1.7.png

Diese Gleisauswahl besteht zusätzlich aus einer Sortiermaschine und einen Lorenspeicher. Wenn man ein Ziel anklickt, so wird aus den Lorenspeicher eine leere Güterlore geholt, welche über eine Gleisstrecke entlangfährt, welche mit Trichtern die man mit der Gleisauswahl entsprechend gestellt wurden mit dem vorgegebenen Gegenstand die Güterlore beim vorbeifahren befüllt (Am besten ein Banner mit einen Muster welches nicht so schnell herzustellen ist). Nun fährt sie zu dem Startgleis. Wenn man nun ein anderes Ziel anklickt, so wird die soeben Beladene Güterlore wieder zurück zum Speicher geschickt und fährt dabei über eine Sortiermaschine, welche das gerade befüllten Gegenstand (Banner) wieder zurück in die Truhe legt. Dabei fährt eine weitere Güterlore über die Strecke bei dem die Trichter die Loren befüllen und diese nimmt das entsprechende Banner auf. Gleichzeitig wird das Signal vom Stolperdraht vom Lorenspeicher abgegriffen um festzustellen, ob der Lorenspeicher noch befüllt ist. Wenn der Spieler nun in seine Lore steigt und den Knopf zum losfahren klickt, so wird die Güterlore ihm voraus geschickt und der Spieler fährt hinterher (Hierbei wird dann eine neue Güterlore mit dem gerade ausgewählten Ziel erneut befüllt und schon startklar auf die Startgleis geschickt). Nun fahren die beiden Loren die Gleisstrecke. Wenn sie zu einen dieser Ziel-Weichen kommen, so wird die Güterlore nur von der Zollstelle erkannt, welche die passende Gegenstände beinhaltet. Augenblicklich schaltet dann die Zollstelle durch und die Güterlore und der Spieler werden eingelassen. Die Ziel-Weiche ist mit einer Zollstelle versehen, welche nur ein bestimmten Gegenstand (Banner in diesen Beispiel) hindurch lässt, wenn nun der richtige Gegenstand in der voraus fahrenden Güterlore liegt, so wird dieses von der Zollstelle entnommen und das Signal geht an einen Impulsverlängerer, sodass auch der Spieler der sich hinter der Güterlore befindet die umgestellte Weiche rechtzeitig erreicht. So gleich wird der entnommene Gegenstand durch Trichter von der Zollstelle in einen kleinen Drop-Aufzug gebracht. Dieser legt den Gegenstand dann in einen Trichter, welcher Richtung Schiene zeigt. Dadurch wird die Güterlore, welche die Ziel-Weiche indirekt geschaltet hat wieder mit dem gleichen Gegenstand befüllt, so kann die Zollstelle niemals überfüllt werden, da sie immer einen Gegenstand entzieht, gleichzeitig aber einen wieder abgibt. Nun fährt die Güterlore über eine Weiche zur Sortiermaschine und wird dort wieder entleert. Das Signal des Drop-Aufzuges wird für diese Weiche genutzt, damit der hinter her kommende Spieler zum Ankunftsbereich gelangt, statt in die Sortiermaschine. Da die komplexe Gleisauswahl keinen Bahnhof darstellt, wurde hier auch keine Rücksicht auf die Anforderungen eines Bahnhofs genommen. So fehlt der Lorenspeicher der die leeren Loren sammelt und ein Sortiergleis welche nur Spieler losfahren lässt. Man kann mit diese Gleisauswahl an allen Ankunftsbereichen vor Bahnhöfen bauen. Durch dieses System ist die Fahrt an sich geregelt und sie kommt ohne weiteres eingreifen des Spielers aus.

Variante 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 2.1.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 2.2.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 2.3.png Gleisauswahl (Redstone, erweitert) Bild 2.4.png

Diese Gleisauswahl ist für den Rangierbahnhof (Speziell für normale und erweiterte Durchfahrtsgleise) kompatibel gemacht worden. Da bei einen Rangierbahnhof generell die Güterloren sich hinter der Spielerlore befinden, muss das hier bei der Gleisauswahl auch beachtet werden. So muss die Gleisauswahl etwas geändert werden. Nicht mehr der Knopf, der vom Spieler gedrückt wird, damit dieser losfahren kann, löst das Startgleis aus, welche die Güterlore dem Spieler bei der ersten Variante vorausschickt, sondern der Stolperdraht beim durchfahren des Spielers. So wird die Güterlore erst viel später gestartet, wodurch sich diese in einen so großen Abstand befindet wie es auch beim Rangierbahnhof der Fall ist. Nun kann man ohne weitere Fehlfunktionen einen Rangierbahnhof durchfahren, halten sollte man dort aber nicht, da die Güterlore in den Güterbahnhof gelangen würde und nicht zum Zielbahnhof. Nun gibt es zwei Merkmale die ein Zielbahnhof mit Rangierbahnhofskompatibilität erfüllen muss. Zum einen ist jetzt der Spieler vor der Güterlore, wodurch die Zollstelle schon viel früher erfassen muss ob die Güterlore diesen Zielbahnhof anfahren will. Das heißt, der Abstand zwischen Zollstelle und Ziel-Weiche muss größer sein, wodurch auch der Impulsverlängerer entfällt. Zum anderen, fährt die Güterlore nicht nur hinter dem Spieler, sondern hat auch noch einen großen Abstand. Deshalb muss die Zollstelle noch viel früher die Güterlore erfassen und zum anderen kann bei so einen enormen Abstand nicht mehr allein ein Impulsverlängerer die Weiche so lange schalten wie die Güterlore braucht bis sie zur Ziel-Weiche angelangt ist. Deshalb wird hier ein Zähler benutzt, welcher zählt (Sensorschiene gibt das Zählsignal durch) wie viele Loren durch die Ziel-Weiche durchgefahren sind. Dieser setzt dann nach der zweiten Lore die Weiche mittels einer Speicherzelle wieder zurück. Entsprechend dieser Faktoren muss beim Aufbau deshalb folgendes beachtet werden: Die Zollstelle erkennt ob eine Güterlore mit dem richtigen Gegenstand befüllt ist und nur dann wird ein Signal an die Speicherzelle in der Nähe der Ziel-Weiche geschickt. In der gleichen Zeit wird der Gegenstand in eine separate Güterlore gelegt, welche direkt nach dem einlagern los fährt. Diese fährt zum Trichter, welcher die Güterlore nach erfolgreichen passieren der Weiche wieder mit dem Gegenstand befüllt. Da die Speicherzelle aktiviert wird, wenn der richtige Gegenstand in der Güterlore für das Anfahren der Ziel-Weiche über die Zollstelle fährt, werden nicht nur die Ziel-Weiche nun umgestellt, sondern auch die Weiche danach, welche den Spieler aussortiert. Die beiden Weichen sind mit einander verbunden, so ist gewährleistet dass die erste Lore (Spielerlore) immer zum Ankunftsbereich kommt und die zweite Lore immer zur Sortiermaschine gelangt. Diese Variante ist etwas aufwändiger als die erste Variante, dafür kommt sie aber mit Rangierbahnhöfen, Durchfahrtsgleise und erweiterte Durchfahrtsgleise gut zurecht.


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