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Drop-Aufzug (Redstone)

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Die vorgestellte Technik kann in der Mechanik-Welt angesehen werden.

Ein Drop-Aufzug ist dort sinnvoll, wo man Gegenstände nach oben befördern möchte. Im Gegensatz zu einen Drop-Kanal gibt es auch Varianten, welche ohne Spender auskommen.

Variante 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drop-Aufzug (Redstone) Animation 1.1.1.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 1.1.2.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 1.1.3.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 1.1.4.png

Dieser Drop-Aufzug besteht aus Spendern und einem Taktgeber. Wenn sich im untersten Spender Gegenstände befinden, werden sie durch den Komparator erfasst und durch dessen Taktgeber nach oben transportiert. Die Redstone-Fackeln werden durch den Taktgeber angesteuert, wodurch wiederum das Redstone-Signal bis zu den obersten Spendern gelangt. Diese Bauweise des Taktgebers inklusive der Spender ist die maximale wirtschaftliche Höhe (14 Spender übereinander), die man erreichen kann. Um Gegenstände noch höher zu transportieren, müssten der Verstärker-Ring aus vier Verstärkern um weitere Verstärker erweitert werden, wobei hier aber pro Verstärker (Stufe 4) maximal ein Gegenstand um 2 weitere Blöcke (Spender) höher transportiert werden kann, wenn man dann die Rohstoff-Kosten und Effizienz betrachtet, erscheint es sinnvoller einen weiteren Drop-Aufzug über den ersten zu errichten, anstatt die Verstärker-Schleife maßlos zu erhöhen.

Variante 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drop-Aufzug (Redstone) Animation 2.1.1.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 2.1.2.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 2.1.3.png

Der Drop Aufzug besteht aus Spendern, Trichtern, Verstärker, Komparatoren und Redstone-Fackeln. Im Gegensatz zur ersten Variante kann dieser Drop-Aufzug ohne Probleme jede Höhe erreichen. Dafür ist er etwas kostenintensiver als die erste Variante. Er beginnt seine Arbeit zu erledigen, wenn ein Gegenstand im untersten Spender liegt, welcher mit einen Komparator verbunden ist. Nun gibt der Komparator ein Signal an die Redstone-Fackel, die einen Trichter-Taktgeber zur Zeit blockiert. Der Taktgeber wird nun nicht mehr geblockt, wodurch dieser einen weiteren Komparator auslösen lässt. Dieser gibt seine empfangenen Signale an die Redstone-Fackel ab. Es befinden sich zwei Reihen von Redstone-Fackeln neben den Drop-Aufzug. Diese werden nun alle aktiviert. Dabei schalten sie die Verstärker ein und nach dem Impuls wieder aus. Dies geschieht so lange, bis der unterste Spender leer ist und kein Signal mehr an den ersten Komparator abgibt.

Variante 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drop-Aufzug (Redstone) Animation 3.1.1.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 3.1.2.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 3.1.3.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 3.1.4.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 3.1.5.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 3.1.6.png

Dieser Drop-Aufzug besitzt nahezu kein Höhenlimit (außer die maximale Bauhöhe von 256 Blöcken), im Gegensatz zur ersten Variante. Der Drop-Aufzug ähnelt in gewissem Maße, dem Drop-Aufzug ohne Redstone. Auch er besitzt eine Glasfassade in der Gegenstände nach oben gedrückt werden. Zuerst müssen die zu transportierenden Gegenstände in den Spender eingeführt werden. Dieser ist mit einem Komparator verbunden. Der fungiert als Taktgeber und lässt den Spender all seine Gegenstände hinauswerfen. Die Gegenstände werden durch den Drop-Kanal zu dem Stolperdraht geführt. Bei Berührung mit den Gegenständen löst dieser aus. Dann schließt der klebrige Kolben den Zugang, damit keine weiteren Gegenstände hineinkommen. Gleichzeitig werden an den Seiten zwei Kolben ausgefahren, die dafür sorgen, dass wenn versehentlich Drops in die Abzweigung gefallen sind, wieder zum richtigen Weg geführt werden. Nun fallen die ersten Gegenstände hinunter in den zweiten Drop-Kanal und werden von dem am Ende befindlichen klebrigen Kolben in Empfang genommen. Würde keine Blockade eingebaut sein, so würden die zahlreichen Drops den Aufzug nur behindern, da sie nicht mehr nach oben gedrückt werden, wenn sie ohne Rückhaltung dort hineinfallen würden. Alle Gegenstände die nun bei den zwei hinteren Kolben angelangt sind, werden durch die Falltür in die Glasfassade gedrückt. Dadurch werden alle Gegenstände automatisch nach oben gedrückt. Man kann nun die Höhe exakt bestimmen. Ganz oben, kann man noch einen Trichter am Ende des Drop-Kanals platzieren, um so die Gegenstände wieder aufzusammeln.

Variante 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drop-Aufzug (Redstone) Animation 4.1.1.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 4.1.2.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 4.1.3.png Drop-Aufzug (Redstone) Animation 4.1.4.png

Mit Schleimblöcken kann man auch einen relativ schnellen Drop-Aufzug realisieren. Ein Spender wird mit einen Komparator als Füllstandsmesser angeschlossen. Der Spender schleudert nun jeden Redstone-Takt einen Gegenstand auf den Schleimblock, welcher mit einen klebrigen Kolben verschoben wird, sobald der Takt angekommen ist. Dieser Takt wird durch einen Impulsgeber zu den Schleimblöcken abgegeben. Die Drops, werden ca. 9 Blöcke weit nach oben geschleudert. Wenn sie die Höhe erreicht haben, fährt kurz ein Kolben aus, um diese Drops auf den nächsten Schleimblock zu führen. Der Redstone-Tick Abstand zwischen den Schleimblöcken liegt bei 7. Ganz oben kann dann statt ein Schleimblock ein Trichter gesetzt werden, welcher die Drops aufsammelt. Damit die Drops nicht zur Seite herunterfallen können, wurde überall um den Schleimblöcken Obsidian und Glas gesetzt.


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