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Bambusfarm (Redstone)

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Farmanlagen

Grid Roter Sand blass.png mit Mechaniken
                Hier:
Grid Redstone.png mit Redstone

Grid Befehlsblock blass.png mit Befehlen

Diese Technik ist noch in
keiner Download-Welt enthalten.
Roter Sand.png
Alle Techniken auf dieser Seite sind noch nicht in der aktuellen Mechanik-Welt vorhanden.
In einem der nächsten Updates werden sie dort hinzugefügt werden.

Bambusfarmen dienen dazu, Bambus automatisiert abbauen zu können. Bambus wird verwendet, um Pandas vermehren zu können oder Stöcke und Gerüste aus ihnen herzustellen.

Inhaltsverzeichnis

Farm 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bambusfarm Redstone 1 1.png Bambusfarm Redstone 1 2.png Bambusfarm Redstone 1 3.png

Diese Farm ist sehr einfach gehalten. Sobald eine der Bambuspflanzen die Höhe 3 erreicht, werden alle Pflanzen durch die Kolben abgeernet und deren Drops in den Wasserkanal geschoben, wo sie von einem Trichter aufgesammelt werden und in die Truhe weitergeleitet werden. Diese Farm ist nicht sonderlich effizient, da Drops manchmal auf der Erde liegen bleiben. Die Farm kann in die Breite erweitert werden, jedoch muss man darauf achten, dass der Wasserkanal mit Eis und Schildern o.Ä. erweitert werden muss.

Farm 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bambusfarm Redstone 2 1.png Bambusfarm Redstone 2 2.png Bambusfarm Redstone 2 3.png Bambusfarm Redstone 2 4.png

Diese Farm funktioniert vollautomatisch. Die Trichterclock unten gibt ein Redstone Signal an die beiden Redstone-Lampen oben. Wenn sich die Schleimblock-"Sense" an einem Ende der Farm befindet, erkennt der Beobachter die aktivierte Redstone-Lampe und startet die Sense. Alle Bambuspflanzen, die die Höhe 2 haben, werden daraufhin von der Sense abgeernet. Ist sie auf der anderen Seite angekommen, wartet der Beobachter auf die nächste aktivierte Redstone-Lampe. Für den Aufbau, der im Bild zu sehen ist, ist ein Stack eines beliebigen Materials in einem Trichter der Trichterclock optimal. Alle abgeernteten Bambuspflanzen fallen auf die Erde, woraufhin sie von der darunterfahrenden Trichterlore aufgesammelt und per Trichter an die Truhe weitergeleitet werden. Die Sensen-Ebene der Farm muss mit Obsidian eingegrenzt werden, um zu verhindern, dass die Sense ungestoppt weiterfährt. Beim Aufbau ist darauf zu achten, dass die Hebel an der Unterseite der Lorenebene zur Aktivierung der Antriebsschienen nicht so platziert werden dürfen, dass sie die Clock unten behindern. Die Farm kann nach Belieben in die Breite erweitert werden.

Farm 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bambusfarm Redstone 3 1.png Bambusfarm Redstone 3 2.png Bambusfarm Redstone 3 3.png

Diese Farm nutzt dasselbe Prinzip aus Farm 1. Der Bambus wächst auf einer Reihe von 15 Erdblöcken. Hat eine der Bambuspflanzen, die sich vor einem Beobachter befinden, die Höhe 3 erreicht, so löst der nebenstehende Beobachter ein Redstone-Signal aus und alle Bambuspflanzen werden auf Höhe 2 abgeernet und die Drops fallen zu Boden, wo sie von einer Trichterlore aufgesammelt und per Trichter an die Truhe weitergeleitet werden. Dabei kann die Farm mit der Menge an platzierten Beobachtern reguliert werden. Hier ist an jeder zweiten Stelle ein Beobachter platziert. Das heißt, zwischen den Beobachtern können die Pflanzen beliebig hoch wachsen, sodass sie mehr Bambus droppen können. Dabei ist jedoch zu beachten, dass jene Pflanzen an allen Seiten durch solide Blöcke abgegrenzt werden müssen, damit die Drops auf die Erdblöcke fallen. Die Farm kann in die Breite erweitert werden, wobei darauf geachtet werden muss, das Redstone-Signal an den Beobachtern passend zu verlängern.